24. August 2011

Florence and the Machine

Manchmal sind wenige Töne und Worte ausreichend, um mich zu bannen, meine ewige Liebe zu bekommen – gewollt oder nicht. Für mich ist Kunst ein Moment der Wahrheit. Und ich finde, dass Florence Welch so einen wahrhaftigen Moment eingefangen hat. Außerdem ist es wunderschön sie zu beobachten, wie sie die Musik lebt. Angelehnt ist das Lied an ein Bild von Frieda Kahlo, dass ich mir noch ein bisschen angucken muss. Hach. 

Time it took us
To where the water was
That’s what the water gave me
And time goes quicker
Between the two of us
Oh, my love, don’t forsake me
Take what the water gave me

Lay me down
Let the only sound
Be the overflow
Pockets full of stones

Lay me down
Let the only sound
Be the overflow

And oh poor Atlas
The world’s a beast of a burden
You’ve been holding on a long time
And all this longing
And the shields are left to rust
That’s what the water gave us

So lay me down
Let the only sound
Be the overflow
Pockets full of stones

Lay me down
Let the only sound
Be the overflow

‚Cause they took your loved ones
But returned them in exchange for you
But would you have it any other way?
Would you have it any other way?
You could have had it any other way
‚Cause she’s a crueller mistress
And the bargain must be made
But oh, my love, don’t forget me
But I let the water take me

Lay me down
Let the only sound
Be the over flow
Pockets full of stones

Lay me down
Let the only sound
Be the overflow

Lay me down
Let the only sound
Be the overflow
Pockets full of stones

Lay me down
Let the only sound
Be the overflow

<3 <3

Julia

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6 Kommentare zum Artikel

arteve am 24.9.2011 um 22:06

Hallo Julia. Ich habe heute einen besonders guten Artikel von Dir in der FAZ gelesen.
Super. Gratuliere.
Für mich allerdings ist das NETZ, vor allem FACEBOOK, mit einem „Geheimdienst „versehen, nicht meine Zukunft. Ich würde mich dort gern abmelden, aber nicht mal das geht. Ist Frau einmal in diesem Orbit gespeichert , wird alles , aber auch alles offen und durchsichtig. Das ist jedenfalls nicht im Sinne meiner Art zu leben.
Ich finde diese „durchsichtige Welt “ nicht mehr interessant und auch nicht wirklich wünschenswert. Das Internet hat Vorteile, ja sicher…ich arbeite seit 1999 damit. Damals sehr fanatisch aufsaugend, als viele von uns nicht mal über eine E-mail Adresse verfügten , hatte ich schon mehrere. Ist es eine durch und durch digitale Welt , die wir uns wünschen?
Ich denke , dass reale Leben geht zu schnelle vorbei, als dass wir es mit PCs verbringen sollten. Wer geht denn schon noch in die Natur und sieht die Dinge um sich herum? Nicht mehr viele Menschen begegnen uns im Wald. All das was uns das Netz bietet ist auch Freiheitsberaubung, nämlich freie Zeit, die wir vor einem Rechner verbringen, anstatt in die Welt da draussen zu gehen und die Dinge zu ändern, die sich ändern lassen . Viele Grüsse Eva

Theo Altenberg am 13.10.2011 um 15:59

Liebe Julia Schramm,

mit Interesse den FAZ Text gelesen und mit Schmunzeln einige Talk Shows nach der Berlin Wahl genossen. Den satten Profis haben deine Mit-Piraten regelrecht das dicke Fell versaut.

Euch Piraten wünsche ich weiterhin aufmerksame Ideologielosigkeit und sensiblen Pragmatismus.
Und Wanderungen in die Natur.

Wenn ihr mal einen Referenten braucht zum Thema „kollektive Freiheits Utopien“ oder „Künstler-Visionäre von den Wiener Aktionisten bis Joseph Beuys“ stehe ich gerne zur Verfügung.

Hasta la experiencia siempre
Theo Altenberg

danebod am 28.10.2011 um 09:45

Bist du sicher, dass die Zeile „And the shields are left to rust“ in der 2. Strpphe richtig ist? Ich höre da eher „And the ships are left to rest“.

Kaeseblatt Kunst am 2.2.2012 um 12:52

Hi,

einen schönen Blog hast du.

Wir haben auch einen kleinen Blog. Viele neue Themen und Infos sind heute bei uns on!

– augenBLICKE (ist ganz neu, da geht es um Kunst!)

Besuch unseren Blog doch mal, kannst auch gerne einen Kommentar hinterlassen.

Viele Grüsse aus dem Emsland