Seelen und Widersprüche

Meine Arbeit, die ich in die Piratenpartei stecke mache ich aus Leidenschaft und Überzeugung. Ich zeige mich offen, so wie ich bin. Sowohl in die Partei als auch in ihre Mitglieder habe ich vollstes Vertrauen und bin überzeugt: Wenn meine Arbeit nicht die Mehrheit der Partei überzeugt, wird sich dies bei der anstehenden Wahl zeigen.

Ich bin es inzwischen gewohnt, öffentlich Kritik an meiner Person oder meinen Aussagen aushalten zu müssen. Ist man politisch aktiv, muss man damit rechnen, dass die eine oder andere Meinung nicht überall auf Unterstützung stößt. Ich bin durchaus kritikfähig, allerdings sollte diese Kritik auch berechtigt und vor allen Dingen konstruktiv sein. Natürlich werde ich mich nicht zu jedem kritischem Beitrag in den Medien äußern. Vieles muss gesagt oder auch kritisiert werden. Doch wurde ich von vielen darum gebeten, zu einigen der Vorwürfen in dem Artikel der Journalistin Melanie Mühl Stellung zu beziehen. Ich weiß, in der Regel verliert man durch Rechtfertigungen, aber ich werde dieser Bitte nachkommen. Einige Aussagen in diesem Artikel sind aus dem Zusammenhang gerissen, einige schlichtweg falsch und ich möchte daher auf diesem Wege dazu Stellung zu nehmen. Dass dieser Beitrag auch noch ausgerechnet einen Tag vor den Bundesvorstandswahlen veröffentlicht wird … nun, dazu könnt ihr euch ja selbst eine Meinung bilden.

Eins sei noch erwähnt: Basis für diesen Beitrag war ein Gespräch mit der Redakteurin am vergangenen Mittwoch. Die Redakteurin hat (auch wenn es ohne mein Wissen geschah und ich erst später davon erfuhr) das Gespräch mitgeschnitten. Ich könnte durchaus damit leben, dass dieser Gesprächsmitschnitt unbearbeitet veröffentlich wird, damit man jede meiner Aussagen im Original-Wortlaut nachvollziehen kann. Dann würden sich einige der Fragen auch gleich erledigen.

Zu folgenden Aussagen möchte ich meine Sicht der Dinge schildern:

FAZ: Das ist etwas zu bescheiden formuliert: Die junge Politikerin schreibt über Twitter und in ihrem Blog sehr bewusst selbst an diesem Narrativ. Es ist ein Ich-Roman.

Ich: Ich praktiziere das, was ich innerhalb und außerhalb der Piratenpartei vertrete: Transparenz. Mir ist es wichtig, dass Wähler und Parteimitglieder mich als Mensch wahrnehmen, eine Person, die eine eigene Meinung hat und diese nach außen auch vertritt.

FAZ: Julia Schramm ist interessant, weil die „Piraten“ interessant sind.

Ich: Mir geht es nicht darum, „interessant sein“, sondern ich will meine Ideale und Ansichten offen und für alle nachvollziehbar vertreten – und das im Sinne der Partei. „Interessant“ machen mich in erster Linie die Medien: Eine junge, vorlaute Frau in der Piratenpartei. Das ist für sie etwas besonderes, weil es ihren Klischees widerspricht. Nie habe ich einen „Frauenbonus“ gespielt, nie habe ich darum gebeten. Ich will kein Amt antreten, in das man mich aufgrund meines Geschlechts gewählt hat. Zu meinen Zielen gehört unter anderem, dass wir eine Plattform entwickeln, mit der die europäischen Piraten ein gemeinsames Wahlprogramm für die Europawahlen erarbeiten können. Wenn dieses Ziel „interessant“ ist, dann lasst uns daran gemeinsam arbeiten.

FAZ: Wie bei jedem Politiker stellt sich die Frage nach der Konsistenz des Weltbilds und der Art der Lerneffekte. Bei Julia Schramm gibt es eine Reihe solcher Lerneffekte, erzählt wird von ihnen immer in der Terminologie der Bekehrung.

Ich: Die beschriebene Bekehrung gab es nur in einem Fall: Ich habe meine Meinung über post-privacy durch einen persönlichen und politischen Reifungsprozess weiter entwickelt. Kein Mensch ist allwissend oder unfehlbar. Ich sperre mich nicht gegen andere Meinungen und lasse mich auch von guten Gegenargumenten überzeugen. Darin sehe ich nichts falsches, denn auch ich lerne dazu und will mich stetig weiter entwickeln. Diese Lernprozesse geschahen zum größten Teil, bevor ich mich für eine Kandidatur für den Bundesvorstand entschied. Trotzdem ist zu betonen, dass ich die Spackeria vor allem als akademischen Diskurs angesehen habe. Und auch dort habe ich immer unter der Prämisse des freien Internets argumentiert, es war also maximal eine 90-Grad-Wende.

FAZ: Zu den Zeiten, als es der FDP noch gut ging, arbeitete sie für einen FDP-Abgeordneten in Nordrhein-Westfalen, den jetzigen Fraktionschef Gerhard Papke, und war Mitglied der Julis, ehe sie zu den Piraten wechselte. In einem Artikel für diese Zeitung hat sie eindrucksvoll erklärt, warum FDP und Grüne ihr nichts zu bieten hatten. (Anmerkung von mir: www.faz.net/aktuell/politik/inland/2.1665/eine-politikwissenschaftlerin-erzaehlt-wie-ich-piratin-wurde-11368015.html )

Ich: Dazu stelle ich fest, dass ich nie für die FDP gearbeitet habe. Ich habe lediglich im März 2009 im Büro Papke ein vierwöchiges Praktikum absolviert. In der Tat reichten diese vier Wochen, um mich von der Partei dauerhaft zu kurieren.

Im Übrigen suggeriert die Darstellung, ich hätte mich von der FDP verabschiedet, als sie sich auf dem absteigenden Ast befand. Die Geschichte geht jedoch anders: Bereits 2001 entschied ich mich mit 15 Jahren, politisch aktiv zu sein. In den nächsten Jahren meiner politischen Orientierung wuchs meine Sympathie für die Jungliberalen, denen ich 2005 – mit 19 Jahren – beitrat. Mein Ausstieg bei den JuLis – wo ich nie aktiv war – und damit auch der FDP erfolgte zu einem Zeitpunkt, als sie in den Umfragen bei 15% lag und die Piraten bei 0,9%. Ich stellte einfach fest, dass diese Partei meine politischen Ideen und Ziele nicht glaubhaft vertritt und dies auch in den nächsten Jahren nicht tun wird. Mein Beitritt in die Piratenpartei erfolgte aus reiner Überzeugung: Eine Partei mit einem ganz neuen Ansatz, Idealen die mir aus der Seele sprachen und Möglichkeiten, etwas zu bewegen.
FAZ: So ganz konnte das nicht stimmen, und weil sie an Transparenz glaubt, ergänzte sie später, sie habe sich bei der FDP nur beworben, weil sie jemandem einen Gefallen tun wollte. Eine Ablehnung aus ideologischen Gründen wäre ein interessanter Vorgang. Als wir Julia Schramm damit konfrontieren und fragen, aus welchem Grund sie die FDP abgelehnt hat, erzählte sie eine neue Geschichte. Sie habe aus finanziellen Gründen nur den halben Mitgliedsbeitrag zahlen können. Die FDP äußerte sich zu diesem Anliegen nicht. Die Sache versandete. Von einem Ideologiekampf weiß niemand.
Ich: Obwohl von dem Praktikum ziemlich traumatisiert, sagte ich meiner Praktikumsbetreuerin, als sie mich fragte, ob sie beim Kreisvorstand nach einer Aufnahme anfragen sollte ja – irgendwo zwischen Unsicherheit und Höflichkeit. Ich sagte ihr aber auch, dass ich nicht den vollen Beitrag einer Mitgliedschaft zahlen konnte. Danach habe ich nie wieder von ihr gehört. Ob die Initiative scheiterte, weil ich als nicht vertrauenswürdig genug eingestuft wurde, es am Mitgliedsbeitrag lag oder die Sache aufgrund von beiderseitigem mangelndem Interesse letztlich im Sande verlief, vermag ich nicht zu beurteilen und habe mich danach auch nicht erkundigt.

FAZ: Fast immer gibt es „Post-“ und „Post-post-edits“ bei solchen Transparenzdiskursen, die tatsächlich ihre Privatangelegenheit wären, wenn sie sie nicht immer politisierten.

Ich: Post-edits sind im Internet normal. Man verändert etwas, notiert aber was verändert wurde, um den Verlauf der Debatte nachvollziehbar zu machen. So halte ich es auch mit meinem Blog. In der Kommunikation des Netzes gibt es schnell viele Missverständnisse – die gilt es aufzugreifen und zu kommentieren.

FAZ: Gestern Papkeianer, heute Googleianer, morgen Baumianer: Solche Strategien sind nicht ungewöhnlich. Sie sind Bestandteil politischer Karrieren, und viele, die den Werbefeldzug der jungen Frau kritisieren, stehen im gleichen Konflikt wie Baum. Soll man jemand, der offensichtlich nicht weiß, was er schreibt und verbreitet, auf seine Widersprüche öffentlich hinweisen?

Ich: Das ist nun sehr konstruiert. Papkeianer war ich nie, genauso habe ich neben den Datensilos des Staates auch immer die Monopolstellung von Google, Facebook, Apple und anderen großen Konzernen kritisiert. Die Post-Privacy-Debatte dreht(e) sich ja vor allem um die Frage nach der (un-)möglichen Durchsetzung des Datenschutzes in Sozialen Netzwerken und Medien. Und zu Baum: Ich habe an einem Abend eine beeindruckende Persönlichkeit kennengelernt und ließ mich ein wenig dazu hinreißen darüber öffentlich zu sprechen. Ich habe nie behauptet, er würde meine Kandidatur unterstützen.

FAZ: Wer das alles liest und hört, dem fällt ein, dass es nur in den schlimmsten Spießerzeiten der CDU in den fünfziger Jahren solch einen Künstlerhass gegeben hat wie hier. Künstler, die an Geld denken, sind für sie keine Künstler. Ein Künstler, sagt Julia Schramm, müsse irgendwie „verrückt“ sein, also außerhalb der Gesellschaft stehen. „Viele Künstler tragen die kapitalistische Logik stolz vor sich her und wollen in erster Linie Geld verdienen. Das finde ich in der aktuellen Urheberrechtsdebatte schade.“ In einem Podcast sagt sie: „Das ist das, was mich wirklich richtig sauer macht. Du kannst sagen, mein Geschäftsmodell ist voll awesome und hat mir voll viel gebracht und ich möchte es erhalten und ihr Ficker, ihr macht mir das Geschäftsmodell nicht kaputt.“

Ich: Diese Aussage ist wirklich bizarr. Die Frage in dem Gespräch war die Frage nach der Rolle des Künstlers. Ich habe dann argumentiert, dass der Künstler außerhalb der Gesellschaft steht und stehen muss, da Kunst die Selbstreflektion der Gesellschaft ist, dass Systemkritik zu ihrem Fundament gehört. Gleichzeitig finde ich es in der aktuellen Debatte schade, wenn Künstler diese Rolle vergessen und nur Geld verdienen wollen. Von Künstlerhass kann hier keine Rede sein. Auch das Zitat aus dem Podcast dient wohl nur dazu mich der Fäkalsprache zu „enttarnen“.

FAZ: Gewiss: Julia Schramm sagt, sie hatte Angst, ihr Buch ausgerechnet bei Random House zu veröffentlichen, doch ihre Lektorin habe sie als Person überzeugt. Es sei außerdem sehr spannend, einen Einblick in die Branche zu bekommen – als machte sie bei Random House gerade ein Praktikum.

Ich: Durch diese Buchveröffentlichung erfahre ich in der Position eines Urhebers, wie diese Branche funktioniert, wie es sich anfühlt. Was ist daran falsch verstehen zu wollen? Ich habe lange gehadert, ob ich zu Random House gehen soll. Ich hatte einige andere Angebote (auch höhere) und habe mich letztlich für meine Lektorin, nicht für den Verlag entschieden. Ich denke, dass das normal sein sollte, denn schließlich ist u.a. die Lektorin der wirkliche Mehrwert eines Verwerters.

FAZ: Während der Recherchen zu diesem Artikel suggeriert sie, sie würde die „Kohle“ für die Partei verdienen und twittert es dann auch. Jeder muss oder soll denken, sie spende das Geld. Als wir nachfragen, twittert sie erneut: „Presse fragt, ob ich mein Buchgeld komplett der Partei spende. Der Artikel wird lustig…“.

Ich: Ich habe nie behauptet, ich würde das Geld aus dem Buchvertrag der Partei spenden. Aber ich werde die Zeit bis zur Bundestagswahl nutzen, um die Ziele der Piraten zu vertreten und die Partei zu unterstützen. Dass ich in dieser Zeit nicht Vollzeit arbeiten muss, eventuell sogar noch eine halbe Kraft einstellen kann, verdanke ich diesem Buchvertrag. Die Partei befindet sich in einem Dilemma, dass der ehrenamtlich arbeitende Vorstand ziemlich überlastet ist, sie aber kein Geld hat ihn zu bezahlen. Unter diesen Bedingungen machen Sebastian und Bernd einen tollen Job. Bis die Partei dafür eine Lösung gefunden hat, profitiert sie natürlich davon, wenn ein Amtsinhaber finanziell unabhängig genug ist, um nicht von einer Lohnarbeit abhängig zu sein, was nicht dazu führen soll, dass ich nur deswegen gewählt werde.

FAZ: Auch zum Holocaust hat sich Frau Schramm übrigens geäußert: dass es keine Schuld gebe und der Holocaust auch „wirtschaftlich“ ausgeschlachtet werde. Darüber berichtete der „Tagesspiegel“. Dann kamen die post-edits.

Ich: Diese Darstellung ist falsch und völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Es handelte sich um eine Aussage über die Sinnhaftigkeit des philosophischen Konzepts der Schuld. Diese tätigte ich im Zuge einer Diskussion, die sich unter meinem Offenen Brief an das Parteimitglied Bodo Thiessen entspann. Dessen Kernaussage war es ja gerade, dass unsere Gesellschaft eine historische Verantwortung für den Holocaust trägt, die sich nicht wegleugnen lässt. Und besonders die Holocaustleugner, die u.a. von Bodo mal angeführt wurden, sind es, die Geld mit dem Holocaust verdienen. Die JournalistInnen des Tagesspiegels verstanden dies auch und stellten dies auch wahrheitsgemäß dar. Von einem Medium wie der FAZ erwarte ich eigentlich ein ähnliches Niveau und nicht, dass einfach passende Passagen aus meinen Texten „zusammengesetzt“ werden, sondern der Kontext meiner Aussagen bestehen bleibt: juliaschramm.de/2011/01/06/irrtum-und-holocaust

Alles in allem wundere ich mich doch sehr, dass die FAZ sich so offensichtlich in die innerparteilichen Angelegenheiten einer Partei einmischt. Der Artikel ist tendenziös und verdreht mir die Worte im Mund. Auch deswegen möchte ich die Journalistin auffordern, die Tonbandaufnahme zu veröffentlichen. Ich hoffe, ich habe einige der Fragen sinnvoll beantwortet. Alles weitere klären wir morgen ;-)

 

 

flattr this!

  • Heiko C. D.

    Was ich mich bei der ganzen Sache frage ist, ob solche Artikel, die Einzelsätze aus dem Kontext nehmen und zu neuen, scheinbar widersprüchlichen Gebilden zusammengezimmern, mit Sozial Media nicht viel einfacher herzustellen sind, und völlig neue Dimensionen von Meinungsmanipulation ermöglichen.
    Die meisten zitierten Einzelteile des Artikels waren ja nachprüfbar, nur wer bestimmte Podcasts und Blogeinträge ganz gehört bzw. gelesen hat, hat gemerkt dass hier wer geschludert hat. Je mehr man öffentlich ist, desto mehr Material für konstruierte Widersprüche bietet man ja auch.
    Andererseits: Solche Artikel hat es sicher schon immer gegeben.

    Viel Glück und Erfolg beim Parteitag!

  • Manuel

    Hast du darüber nachgedacht, wegen der Holocaust”interpretation” eine Richtigstellung zu verlangen?

  • Dirk

    Den unfassbaren Widerspruch, dass du Geld verdienst mit einem Eigentum, dessen Legitimität Du bestreitest, hast Du immer noch nicht aufgelöst. Würde Dir auch nicht gelingen. Auf Dauer wird wohl das geschehen, was der Artikel vorraussagt. Auch hier wirst Du Abschied nehmen von unhaltbaren radikalen Positionen und zu einer Verfechterin des Urheberrechts werden, wogegen ja nichts einzuwenden wäre.

    • Alexander Erben

      *Lanze brech*

      1. Die Ablehnung des Begriffes von geistigem Eigentum als unbedingt zu erhaltenes ‘Naturrecht’ mit eingebauter Ahndung bei Verstoß steht für mich keineswegs im Widerspruch zur Vermarktung von Ideen und ihren Formulierungen.
      Wie viel klarer kann man die Position “Ich möchte gern, dass mein Buch gekauft wird, aber ich erkläre niemandem zu einem Verbrecher, wenn er es nicht tut” denn bitte noch formulieren? Ist eine solche Haltung derart abwegig und abseits von extremem Schwarzweiß-Denken, dass sie so vielen Menschen nicht vermittelbar zu sein scheint?

      2. Was früher als gesellschaftlich unhaltbar extrem und untragbar radikal galt, ist heute Mainstream (und umgekehrt). Gucks dir die zigtausend Beispiele aus Menschheits- und Gesellschaftsgeschichte dazu an. Und jemand, der seine Positionen im Dialog mit Menschen stets aufs neue hinterfragt und *verfeinert* (komplett-ideologische Kehrtwenden werden dabei nämlich nur von denen gesehen, die aus einer Position zu einem Thema gleich eine ganze Ideologie konstruieren) , und die Gründe für diese Veränderungen öffentlich macht, also kurzum: piratische Politik betreibt, der macht sich dadurch für mich nicht unglaubwürdig. Im Gegenteil.

      • nati0n

        Schade das du nicht die Chance genutzt hast und mit dem Verlag einen Vertrag geschlossen hast der dir erlaubt das Buch auf deiner Website kostenlos zur Verfügung zu stellen. Damit hättest du zeigen können das es funktioniert. Flattr nutzt du ja auch. Das hätte dir ne Menge Glaubwürdigkeit gebracht.

        Schade, gruß nati0n

      • Twister

        Das steht ein wenig im Widerspruch zu der Tatsache, dass Random House sicherlich auch mit entsprechenden Mitteln gegen kostenfreie Downloads des Buches vorgehen wird – was sie ja schon begonnen haben (Dropbox).

  • Beon

    Es ist enttäuschend, wie ihr mit euren unterschiedlichen, bedachten und deshalb nachvollziehbaren Beiträgen ein Piratenklischee zerstört.

    Mein Tipp:
    Unwort des Jahres 2012
    #Shitstorm

    Wort des Jahres 2012
    Diskurs

  • Panda

    Euer Problem ist einfach, dass ihr beständig zu Themen schwatzt, die eine solch pietätlose Behandlung nicht vertragen. Man verrichtet sein Geschäft nicht auf Gräbern, mit dem Hinweis, man wolle nur die Blumen düngen. Der Holocaust würde wirtschaftlich “ausgeschlachtet” ist einfach eine irrsinnige Aussage, die Diskussionen auf dem gleichen Niveau bewirkt. Bodo Thiesen wäre schon vor Jahren aus jeder normalen Partei geflogen. Aber bei euch werden seine inakzeptablen Einlassungen bis in alle Ewigkeit wiedergekäut. Warum hast Du ihm nicht einfach eine Mail geschickt?

  • Pingback: Bundesparteitag der Piratenpartei: Infomöglichkeiten und Linkliste — CARTA

  • Mike

    Man kann anstatt “dies” auch einfach “das” benutzen, klingt nicht so bemüht akademisch.

    Ich kann also dein Buch also ohne weiteres downloaden und überall verteilen? Übrigens geil von Dir generell immer auf Künstler ge**** zu haben und dann so viel Kohle beim ersten Buch abgreifen, die werden dich jetzt noch viel mehr lieben, wenn sie in einem Jahr gerade mal 10% davon abgekommen.
    Zusammenarbeit mit Bertelsmann: Nice, wenn Sellout dann auch richtig. Das ist konsequent. Nur lass dann bitte die Kapitalismuskritik komplett weg, wirkt arg unglaubwürdig.
    Ich habe deutllich mehr Respekt vor einem Kapitalisten der zu seiner Gier steht als einem Antikapitalisten der sofort seine Ideale verrät wenn das Geld lockt.

  • Annika

    Gruselig, was hier gelaufen ist. Tut mir ehrlich leid für Dich.
    Wenn man einmal drüber nachdenkt, wie viele Artikel bis heute erschienen sind, in denen die Journalisten sich ihre eigene Welt zusammen gepuzzelt haben … und die Leute haben geglaubt, was dort veröffentlicht stand. Wie vielen Leuten wurden Worte in den Mund gelegt, die sie nie gesagt haben? Es ist einfach nur ekelerregend. Ich weiß schon, warum ich keine Zeitungen mehr lese, und für vorgekaute Meinungen, gebe ich auch kein Geld aus. Die “Printmedien” schaufeln sich ihr eigenes Grab. Weiter so! Und online, weiß jeder einigermaßen intelligente Mensch, welche Seiten einem Informationen liefern, die einen weiter bringen.

  • http://boutiquevrenitm.blogspot.com/ verena lettmayer

    hallo, julia,

    ich beziehe mich mal nur auf das thema “künstler-rolle”, weil mich das persönlich betrifft und umtreibt. du sagst:

    “Ich habe dann argumentiert, dass der Künstler außerhalb der Gesellschaft steht und stehen muss, da Kunst die Selbstreflektion der Gesellschaft ist, dass Systemkritik zu ihrem Fundament gehört. Gleichzeitig finde ich es in der aktuellen Debatte schade, wenn Künstler diese Rolle vergessen und nur Geld verdienen wollen.”

    … dazu muss ich Dir sagen, dass dies leider ein klischee ist, was die meisten leute haben, die nichts mit dem kunst- und kulturkontext zu tun haben.
    … KünstlerInnen stehen nicht außerhalb der gesellschaft. Sie sind ein teil davon. Dass ihre rolle die der reflektion hat, u.a., darin stimme ich Dir zu.
    … Jedoch: ich glaube, in D können beispielsweise nur 3% der “bildenden künstlerInnen” von ihrer künstlerischen tätigkeit leben. 3%! Und ein großteil lebt in so prekären verhältnissen, dass da überhaupt nicht mehr viel zeit bleibt, um über gesellschaftskritik nachzudenken, und so.
    … von daher: ist es schon extrem unfair, zu suggerieren, den künstlerInnen ginge es nur ums geld. gerade die sind (wie auch einige andere berufssparten, pflegeberufe und so) die falsche adresse.
    … und, by the way, hast Du denn für dein buch kein geld erhalten? Oder sollen nur die KünstlerInnen darben ;) ?

  • https://twitter.com/frank_krings Frank Krings

    @Julia: Ich so aus der Leserperspektive: Las gestern den FAZ-Artikel und war sehr irritiert. Jetzt gerade nach deiner Replik hier im Blog sehe ich erst “the whole picture”. Ich würde die FAZ auffordern, deine Replik als Richtigstellung oder wenigstens als Kommentar zu veröffentlichen.

  • Peter

    Das Urheberrecht hindert den Leser nicht am Lesen, sondern verbietet dem Kopisten das unentgeltliche Kopieren. Wenn Random House 100.000 bezahlt, will es natürlich die und einen Gewinn, der ihre Werbung, ihre strukturellen Bemühungen und die sympathische Lektorin finanziert. Wenn das Buch überall frei verfügbar ist, kann man diese Verlagsvorleistung natürlich nicht refinanzieren.
    Soviel vorweg zum aufregenden Abenteuer, mal Urheber in der Hölle der Verwerter zu sein. Viel Spaß beim verbraten des Geldes, das andere in sie investiert haben.
    Ohne Gewinn für Random House werden sie nie mehr solche 100.000 bekommen und sie dafür nutzen können, so herrlich viel Zeit bei den Piraten für die Abschaffung eben dieses Kreislaufes zu investieren.
    Die Abschaffung dieses Verwertungskreislaufes wäre die Folge, wenn das geistige Eigentum nicht mehr geschützt ist. Kann man alles wollen. Man sollte aber auch berücksichtigen, dass sich dann nur der Reiche leisten kann, den ganzen Tag Sätze zu schreiben. Wenn man das Schreiben auf die Freizeitgestaltung von Geldbesitzern (z.B. Aktienbesitzern) reduzieren möchte, sollte man unbedingt unmöglich machen, Geld mit Schreiben zu verdienen. Hoffentlich gräbt die Piratenpartei sich da nicht das eigene Wasser ab. Auf ihre Mitarbeit würden wir ja dann wohl verzichten müssen, weil sie wohl was anderes arbeiten würden und viel weniger Zeit hätten, von einem nachfolgenden Roman ganz zu schweigen.

  • Pingback: Julia Schramm | goowell

  • Eso-Vergelter

    Ich finde es gut, dass Julia Schramm mehr direkte Demokratie in Deutschland will. Und dass sie die ungerechte Vermögensverteilung (zurzeit besitzen 10 % der Deutschen 63 % des Vermögens) beseitigen will. Man muss aber aufpassen, dass diese Politik nicht in Sozialismus abgleitet.
    Wichtig ist u. a., die “Griechenlandhilfe” zu beenden. Evtl. sogar den €uro ganz abzuschaffen. Des Weiteren sollte es in der Piratenpartei möglich sein, so zu denken, wie Horst Seehofer (“Multikulti ist tot”). Es ist sinnvoll, die Einwanderung stark zu begrenzen. Es muss auch klar sein, dass Heterosexualität besser ist, als Homosexualität. Ein übermäßiger Feminismus muss bekämpft werden. Das Renteneintrittsalter sollte ganz abgeschafft werden. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann.
    Es ist sinnvoll, eine Öko-Eso-Politik in Anlehnung an Rudolf Steiner oder C. G. Jung zu etablieren.

    • http://twitter.com/thegurkenkaiser thegurkenkaiser

      Genau, und die Reichsflugscheibe muss endlich weiter erforscht werden.

      • Eso-Vergelter

        @ thegurkenkaiser
        Ich habe Ihre verächtliche Unterhaltung mit Julia Schramm auf Twitter verfolgt. Sie will meinen Kommentar wohl bald zensieren. Bei den Piraten gibt es eben keine Meinungsfreiheit. Ich vermute mal, die Piraten werden nicht erfolgreicher sein, als die Partei “Die Linke”.

      • Eso-Vergelter

        @ thegurkenkaiser
        Wenn ich ein Nazi wäre, würde ich die momentane Situation ohne Zensur ausnutzen, und würde Nazi-Propaganda machen. Aber ich bin eben kein Nazi.

    • Barbara Hampf

      Und es gehört unbedingt der Gänsefederkiel als Schreibinstrument wieder eingeführt!

  • http://linuxuse.de Hartmut Noack

    Ich halte das Gerede von “Verrat” im Zusammenhang mit Deiner Buchveröffentlichung für hochgradig Gedankenlos. Wenn Du aus Bertelsmann mit dem Verbreiten Deiner Gedanken ein paar Hunderttausend herausschlagen kannst, kann ich dazu nur gratulieren.

    Antikapitalismus bedeutet, dass man das System an sich angreift, das übrigens von der Politik, den Regierungen institutionalisiert und aufrecht erhalten wird. Ein Buch kommerziell zu veröffentlichen, ist nicht das Gleiche aber sehr ähnlich wie Strom von Vattenfall zu kaufen und via Telekom ins Internet zu gehen.

    Jeder, der den Buchdeal kritisiert, sollte sich fragen, für wen er/sie selbst schon gearbeitet hat, um die Miete zu bezahlen und was er oder sie dabei alles getan hat.

    Auftritte in Deppentalkshows und Interviews für Springerblätter sind deutlich grenzwertiger und werden allgemein akzeptiert. Wer Politik machen will, muss in die Medien, so ist das. Wer das schafft, ohne sich dabei zu verbiegen, verdient Respekt.

    • Mike

      Das ist auch eine Möglichkeit es so zu interpretieren. Dann ist Ackermann der Vorzeige Antikapitalist. Der f*** das System und bedient sich überall. Und er geht so weit, dass das System an den Abgrund gewirtschaftet wird. Wir werden ihm später ein Denkmal bauen müssen, diesem tapferen Kämpfer für Gerechtigkeit.

      • http://linuxuse.de Hartmut Noack

        Ackermann ist ein Fisch, der in der Brühe schwimmt, die von Regierungen und EU-Kommission in den letzten Jahrzehnten angerührt wurde. In seiner Position ist er austauschbar: jeder andere würde sich sehr ähnlich verhalten.

        Wenn man gegen den Kapitalismus vorgehen will, braucht man Einfluss in Politik und Medien. Denn diese sind es, die das Rezept für die Brühe schreiben. Und man braucht persönliche Freiheit vom Zwang, irgendwie das Geld für die Miete auftreiben zu müssen.

        Die Bezahlung für Parlamentarier war eine der wichtigsten Forderungen von Karl Marx 1848: ohne finanzielle Unabhängigkeit keine Beteiligung an der Politik.

        Ob es ausgerechnet Bertelsmann sein musste, finde ich auch fraglich. Andererseits: wenn ich ein Buch hätte, das 3-4 große Verlage haben wollen, sähe meine Abwägung so aus:

        1.) gibt es noch einen netten, kleinen Verlag, der es auch kann?
        2.) bei wem kann ich das Buch genau so machen, wie ich mir das vorstelle?
        3.) gibt es Ausschließungs-Gründe (Springer geht nicht.)?
        4.) wer zahlt das meiste?

        Das Geld nicht wichtig sei, wird meist von Leuten gesagt, die genug davon haben.

        Bertelsmann hat als Industrieklitsche kein Profil, das einen stören könnte. Unter diesen Riesenechsen gibt es allanfalls schwarze Schafe wie eben Springer oder Murdoch, mit denen man besser nichts zu tun hat aber die normalen Industriebuden sind ansonsten alle gleich evil und können auch das gleiche leisten.

  • cyko

    Marina war noob aber vertrauenserweckend. Hier ist das Gegenteil der Fall.
    Immerhin scheint es ja zumindest einen Kopf in der PP zu geben, welcher den Systemkindern in Orange erklären kann, das man das Urheberrecht nicht unter Aussparung der Eigentumsfrage “reformiert”.
    Ob jedoch der Antrieb für derlei vorhanden ist, darf getrost bezweifelt werden.

  • lcp

    Ich hab eine – ganz bestimmt ganz schrecklich unpassend empfundene – Querulantenanmerkung:
    Ich kann Julia Schramm leider nicht schmerzfrei lesen, weil sie wesentliche Kommaregeln nicht befolgt.
    Dass im Netz gerne mal alles klein geschrieben wird oder Ähnliches, ist wirklich kein Problem, aber wenn einer komplizierte Bandwurmsätze baut, sollte er sich dringend mit Dingen befassen, wie was ein Relativsatz ist, und warum der in Kommas eingeklammert gehört. Es behindert aufs Übelste den Lesefluss, wenn man immer wieder prüfen muss, zu welchem Satzteil eine Wortgruppe gehört -> siehe “Wir essen Opa!” -> Kommas retten Leben. :D

  • xeno

    Wie sich “die Position” für den weitaus größten Teil der Urheber wirklich “anfühlt”, hätte man wohl noch besser erfahren können, wenn man keinen dicken Vorschuss dafür abkassiert hätte, sondern sich mit einer Beteiligung an tatsächlich getätigten Verkäufen begnügt hätte. Noch “gefühlsechter” wäre es für eine Piratin natürlich gewesen, wenn man das wirtschaftliche Risiko der Veröffentlichung (Produktion, Promotion, Vertrieb etc.) erst mal selbst getragen und auch vorfinanziert bzw. organisatorisch abgewickelt hätte. Da hätte man dann auch gleich mal die Verwerterseite kennenlernen können. Ob da jetzt wohl schon so viel sicherer Geld- und Zeitgewinn zu Buche stehen würden? Ich habe meine Zweifel…

  • Pingback: Kurzer Einwurf über die “Verwerter” | katrin schuster

  • Eso-Vergelter

    Die Piraten sind keine außergewöhnliche Partei, sondern eine linkspopulistische Partei. Die Piraten sollten eine konservativere Politik betreiben. Z. B. dafür kämpfen, dass Abtreibungen verboten werden. Und es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben; z. B. kein Adoptionsrecht. Zudem muss Inzest verboten bleiben.

    • https://www.cia.gov/ JT

      Vielleicht ist mir ja die Ironie entgangen. In dem Fall entschuldige ich mich.

      Die Piraten sind keine außergewöhnliche Partei, sondern eine linkspopulistische Partei.

      Das ist eine Behauptung ohne Argumente. Erinnert mich daran: weknowmemes.com/wp-content/uploads/2012/04/proof-that-spiderman-exists.jpg

      Die Piraten sollten eine konservativere Politik betreiben. Z. B. dafür kämpfen, dass Abtreibungen verboten werden.

      Warum? Aus Ideologiegründen, oder gibt es sachliche Argumente?

      Und es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben; z. B. kein Adoptionsrecht.

      Schwachsinn. Der derzeitige Zustand ist ein “Sonderrecht”, nämlich eine Ungleichbehandlung von wesensgleichen Konstellationen. Auch hier: Keinerlei Argumente, ich rieche Ideologie hinter der Forderung.

      Zudem muss Inzest verboten bleiben.

      Inzest ist nicht verboten. “Beischlaf” zwischen unterschiedlichen Geschlechtern ist verboten, gleichgeschlechtlicher Sex und alle anderen sexuellen Handlungen nicht. Eine moralinsaure, eugenische Vorschrift, bei der in erster Linie bigotte Moralvorstellungen “der Gesellschaft” auf Kosten verfassungsmäßiger Rechte Betroffener durchgesetzt werden. Wer zum Teufel bist du, anderen in ihren persönlichen Lebensbereich hereinreden zu wollen?

      • Eso-Vergelter

        Auch ungeborene Menschen haben Menschenrechte.
        Die Aidskrankheit ist unter Homosexuellen besonders verbreitet. Außerdem führt Homosexualität zu einem Rückgang der Geburtenrate. Deshalb muss Homosexualität zurückgedrängt werden. Ein Adoptionsrecht soll es u. a. aus dem Grund nicht geben, weil ein Kind Vater UND Mutter braucht.
        Inzucht führt z. B. zu einer Zunahme von Behinderungen. U. a. deswegen muss Inzucht verboten bleiben.

        • https://www.cia.gov/ JT

          “Auch ungeborene Menschen haben Menschenrechte.”

          Richtig, deswegen ist Abtreibung auch verboten, aber unter gewissen Umständen straffrei, wenn nämlich die Rechte der Ungeborenen mit denen anderer kollidieren. Unsere Verfassung sieht dann eine Abwägung vor. Was findest du daran falsch?

          “Die Aidskrankheit ist unter Homosexuellen besonders verbreitet. Außerdem führt Homosexualität zu einem Rückgang der Geburtenrate.”

          Ersteres ist zwar korrekt, aber irrelevant. Inwiefern ändert sich das, wenn Homosexuelle keine (wie du es nennst) “Sonderrechte” haben? Letzteres stimmt nicht. Hast du die letzten 50 Jahre Sexual- und Sozialforschung irgendwie verpasst? Bist du einer derjenigen, die glauben, dass die Sexualpräferenz einer bewussten Entscheidung zugänglich ist (die damit natürlich auch gesetzlich regelbar wäre)?
          Homosexuelle sind Homosexuell und werden (i.d.R.) keine Kinder bekommen.
          Wie genau willst du das denn “zurückdrängen”, wenn ich fragen darf? Und bevor du antwortest, möchte ich dich auf die ersten drei Artikel des Grundgesetzes hinweisen.

          “Ein Adoptionsrecht soll es u. a. aus dem Grund nicht geben, weil ein Kind Vater UND Mutter braucht.”

          Immer diese sinnlosen Behauptungen. Das KANN gut sein, richtig ist aber, dass diese Frage noch nicht hinreichend erforscht ist, um dazu vernünftig Stellung zu nehmen.

          “Inzucht führt z. B. zu einer Zunahme von Behinderungen. U. a. deswegen muss Inzucht verboten bleiben.”

          Schön, dass du gelesen hast, was dazu geschrieben wurde.
          Wer definiert Behinderungen als etwas lebensunwertes, dass mit Strafe verhindert gehört? Ist die logische Folge dann nicht auch eine Pflicht zur Abtreibung behinderter Föten?

          Denk mal zuende, bevor du sowas raushaust.

  • https://www.cia.gov/ JT

    Ups, da muss ich wohl den Umgang mit HTML nochmal üben :/ Sorry.

  • https://cia.gov JT

    “Homosexualität ist eine Krankheit. Man kann diese Krankheit zurückdrängen, wenn die Menschen allgemein gesundheitsbewusster werden. Und wenn man mehr für den Naturschutz tut. Außerdem muss man z. B. den Bisexuellen sagen, dass es besser ist, heterosexuell als homosexuell zu sein.”

    Was für ein Schwachsinn. Behauptungen ohne Belege. Sachlich falsche Behauptungen.
    Semantisch unsinnige Aussagen. (z.B. “den Bisexuellen sagen, dass es besser ist, heterosexuell als homosexuell zu sein.” – Kann man denen ja sagen, wird die aber nicht interessieren, betrifft sie ja weder noch.)

    /Troll-Diskussion

    Anmerkung Julia: Den Post auf den sich dieser Kommentar bezieht habe ich gelöscht. Sowas will ich hier nicht. Lässt sich ja erkennen, welcher “Qualität” dieser war. Ich weiß nicht, wieso der einfach freigeschalten wurde o.o egal. alles gut jetzt :)

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