Der Denis-Scheck-Gedächtnis-Selbstveriss

Wie bereits an einigen Stellen angedeutet wurde (u.a. hier: http://ennolenze.de/interview-mit-wolfgang-ferchl/547) sah ich einen Selbstveriss für den Epilog zu meinen Bekenntnissen vor. Vielleicht war das eine Sache, auf die ich hätte bestehen sollen – jedenfalls ist er nicht im Buch gelandet und ich dachte mir nun, dass ich ihn vor Weihnachten endlich veröffentliche. Ein Geschenk an die Trolle! Ein Herz für Hater! Ich finde ihn tatsächlich immer noch sehr passend und gelungen, aber lest selbst!

Epilog:
Über dieses Buch – Ein Selbstverriss

Was für ein vulgärer Titel – das ist wohl der erste Gedanke, den man an „Klick mich – Bekenntnisse einer Internetexhibitionistin“ richtet, und schnell fragt man sich: Ist das nun Charlotte Roche mit Internet statt Körperflüssigkeiten? Wurde hier abermals eine junge Frau von der Verlagsindustrie gekauft, um ihre pubertären Probleme in das Gesicht der Leser zu reiben, die eigentlich kein Interesse daran haben können und erst Recht keinen Mehrwert davon haben? Und das Ganze dieses Mal als „Sachbuch“ maskiert und als solches aufgeladen mit einem gesellschaftspolitisch relevanten Überbau inklusive sozialrevolutionärem Gestus?
So wirkt es auf den ersten Blick und so zieht es sich durch das ganze Buch. Da geht es um das Leiden an der Pubertät und den kindlichen Hass auf die Mutter, um unglückliche Liebe und eine seltsame und kaum nachvollziehbare, theatralisch inszenierte Hassliebe zu einer Figur namens Maya. Dazu ein bisschen verspätete Großstadtneurose, garniert mit Feminismus und Pornographie, was sich liest, als hätte ein pubertierendes Mädchen in sein Poesiealbum gespuckt.
Mühevoll wird versucht, eine kohärente Geschichte vorzuspiegeln, was misslingt. Der Exhibitionismus ist Programm und die Hauptfigur nicht gerade sympathisch, dreht sie sich doch nur um sich selbst und ihre kleinen Gedanken, besser gesagt, ihre unverdauten Lesefrüchtchen, die sie sich im Internet zusammengesucht hat. Die Figuren, unglaubwürdig allesamt, dienen nur der Inszenierung der narzisstischen Ich-Erzählerin.
Provozierend ist auch ist die plumpe Aneinanderreihung von simpelsten geistes- und sozialwissenschaftlichen Erkenntnissen, nirgends ist die Autoren gedanklich wirklich satisfaktionsfähig. Der Text ist nachlässig geschrieben wie ein Girlytweet und gibt so einen Einblick in die Verrohung der deutschen Sprache im digitalen Zeitalter. Ein gutes Beispiel für den Niedergang unserer Kultur. Die Demokratisierung der Kunst hat einen neuen Tiefpunkt erreicht.
Diese schmerzhafte Gedankenarmut und Nachlässigkeit in der Darstellung sind eine angeblich absichtsvoll konstruierte Reaktion auf die eingebildete Ohnmacht dieser Vertreterin einer selbst ernannten „Netz-Generation“, die glaubt, in der Gewissheit aufgewachsen zu sein, dass alles, was sie sagt, schon gesagt und gedacht worden ist. In der vorliegenden Umsetzung der Julia Schramm wirkt es jedoch wie ein chronischer Unfall.
Nimmt man das Werk als Sachbuch ernst, fällt auf, dass es nicht mal im Ansatz irgendeiner Form von Standards verpflichtet ist. Stattdessen rauschen die Kapitel in immer gleichem Strickmuster an einem vorbei, es liest sich wie ein nicht endender Nachmittag in schlechter Gesellschaft. Alles wird angerissen, nichts vertieft.
Der Text ist nicht stringent, sondern fragmentiert und geprägt von Momenteindrücken und der aktuellen Stimmungslage der Verfasserin. Wenn die Sprache auf die Metamoderne kommt, ein wirrer Theoriehybrid, den sich die Verfasserin wohl in jahrelangen Rauschzuständen domestiziert hat, so wird aus der Nabelschau, die Nabelschau der Nabelschau. Das Betrachten der Roche’schen Vaginalausscheidung erscheint dagegen umgehend als sympathisch.
Politisch gesehen ist dieses Kleine-Mädchen-Buch konsequenterweise ein fragmentarischer Denkversuch zwischen Vulgärmarxismus und Erlösungsphantasien einer westlichen Wohlstandsgöre – die Verfasserin bezeichnet sich selbst pseudoironisch als „Privilegienmuschi“ -, welche sich für mehr oder minder belesen hält.
Fast scheint es, als habe die Autorin all diese Mühe auf sich genommen, um ihren Zaubertrank gegen alle Übel dieser Welt einzuführen: Transparenz! Internet, ich hör dir trapsen.
Wie ein Messias entsteigt der Begriff gegen Ende dieses seltsamen Büchleins der trüben Theorie- und Meinungssuppe, die die Verfasserin zusammengebraut hat. Diese Überladung der „Transparenz“ ist hochgradig obszön und strebt letztlich nach dem Auslöschen des Menschlichen. Hier wird, vielleicht sogar unbeabsichtigt (macht es das besser?), einer totalitären Ideologie Vorschub geleistet. Mit ihrem sturen Beharren auf „Transparenz“ zeigt Schramm, dass ihr Vertrauen und Menschlichkeit ungewohnt, gar lästig sind. Neugier als zerstörerischen Trieb, der jeglichem totalitären Zugriff eines wie auch immer gearteten „Kollektivs“, einer Volksgemeinschaft vielleicht, Vorschub leistet, kennt sie nicht. Sie repräsentiert so einen Zeitgeist, der gefährlicher und unberechenbarer nicht sein könnte. Dies wird mit der paradoxen Forderung nach Anonymität im Netz wenig überzeugend relativiert. Und dass die Autorin so tut, als sei sie sich der Abgründe der deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert bewusst, macht das Ganze eher schlimmer statt besser.
Muss dieses Buch als Sachbuch als bestenfalls wirr und in jeder Hinsicht gescheitert angesehen werden, erzählt es doch nicht einmal die Biographie der Julia Schramm mit Erkenntnisanspruch für Eltern anderer „Netzkinder“, so stellt sich die Frage, ob es vielleicht ein Stück Literatur sein könnte.
Die Verfasserin selbst legt diese Spur, spielt sie doch mit diesem Moment, da sie wiederholt das Bild von sich selbst als gescheiterter Schriftstellerin bemüht, die sich das stigmatisierende Etikett „Schriftstellerin“ nur gegeben hat, um ihren Selbsthass und ihre Zweifel zu kultivieren. Obwohl sie wiederholt betont, Schriftsteller und deren übertriebene Liebe zum Leid seien „nervtötend“ und die vorgetäuschte Demut sei „abgefuckt“, lässt sie sich selbst auf das Spiel ein. Will sie sich damit gegen Kritik immunisieren oder ist das nur Zeichen von Unreife, Unfähigkeit oder Schlimmerem?
Leider ist die Verfasserin jedoch auch in keinster Weise eine Schriftstellerin, erreicht sie doch keine originelle Schöpfungshöhe; sie kopiert und setzt willkürlich zusammen – ein Sinnzusammenhang oder Kohärenzen entstehen nicht. Oberflächlich mixt sie Adorno mit kindischen Internethypes, die sich Meme schimpfen und wiederrum keine Schöpfungshöhe haben. Die Referenzen sind teilweise derart unklar, dass man fast fürchten muss, es handelte sich wie im Fall Hegemann vielleicht um eine Art Plagiat. Solchen Verfahrensweisen ist gemeinsam, dass den Autoren der Respekt vor einer Kultur, deren Erben und Profiteure sie sind, vollständig fehlt. Dazu gehört auch, dass sich das „Werk“ weigert, sich einer Form unterzuordnen, was doch ein Werk erst zu einem Werk macht.
Grundsätzlich aber scheitert der Text formal an dem Versuch, verschiedene Elemente moderner Erzähltechnik zu vereinen. Die Geschichte endet so abrupt und zufällig, wie sie beginnt, ja es wirkt, als hätte die Verfasserin am Ende eines Literaturseminars ein Buch geschrieben, in dem sie Angelerntes einmal ausprobiert. Nur so lässt sich die funktionslose und damit gescheiterte Montagetechnik, die eine Hommage an die Fragmentierung der postmodernen Gesellschaft hätte sein können, erklären.
Das Peinlichste an diesem Text ist aber die Art und Weise, wie die Autorin ihr eigenes Leid in den Kontext aller Leiden gestellt, dadurch relativiert und doch feiert – als einen Akt der Selbstbestimmung. So wird dieser Text zu einem Menetekel für die unberechenbaren Resultate einer radikalen Subjektivierung der Gesellschaft und den gleichzeitigen Versuch, dieser Subjektivität zu entfliehen – um sich damit direkt einem neuen weltbeglückendem Totalitarismus in die Arme zu werfen. Kann man auch mit 26 Jahren und einem abgeschlossenen Studium an einer deutschen Hochschule so naiv sein?
Angesichts so viel existentiellen Leids bleibt beim Leser das Bedürfnis, die Verfasserin dieses absonderlichen und grandios misslungenen Versuchs eines exemplarischen Bildungsromans der digitalen Generation ganz fest in den Arm zu nehmen und ihr eine Honigstulle mit warmen Kakao zuzubereiten. Vielleicht muss sie uns dann nicht wieder mit einem Buch behelligen.

Dackelkriege und Reflektionen

oder: Pseudo-Autobiographien sind das neue Schwarz.

Dieser Tage schickte mir Ada Blitzkrieg ihr Debut “Dackelkriege – Rouladen und Rap” als Rezenzionsexemplar. Ein Buch, das im Eigenverlag erscheint, als eBook. Weitere Infos findet ihr hier: http://textkrieg.de/pages/dackelkrieg
Vielleicht erscheint es noch als gedrucktes Buch. Vielleicht auch nicht. Jedenfalls erscheint es auf den Tag genau drei Monate nach meinem Buch. Montag, der 17. Zeit für ein paar Worte, um die ich schon lange ringe, für etwas Werbung und eine Verpflichtung für den Mut zum neuen Geschäftsmodell.

Ada Blitzkrieg hat einen Roman geschrieben, der von einer zugezogenen Berlinerin handelt, die dazu beiträgt die Mieten zu versauen. Durchzogen von einem halb-rebellischem Leben in der suburbanen Hölle zur Mitte der 90er Jahre – Abhängen am Busbahnhof, Angst vor Pferden und zuviel Mutterliebe inklusive – lässt sie uns an ihren Gedanken teilhaben, die uns in Fetzen bereits jeden Tag auf Twitter zu Teil werden, und reflektiert ihre Pubertät.

Alles erscheint mir sehr bekannt, denn auch ich wuchs auf zwischen Frankfurt und Köln, irgendwo da halt, wo der Bus nur einmal in der Stunde fährt und das auch nur bis 8. Die Freunde sind eher Jungs ™, denn die Mädchen ™ reden irgendwie nur von dem, was sie Liebe nennen. Nur die Reformhausmutter war immer die der anderen. Sehr präzise galoppiert der Text durch den Konsumterror zwischen Center Schock und Inline-Skates, um am Ende der völligen Überforderung im Berliner Supermarkt zu erliegen. Zwischen frischer Ziegenmilch und Hipstern. Das Buch ist nicht zuletzt eine Liebeserklärung an Berlin. Und diese Liebe fand ihren Anfang in der Faszination von verwöhnten 80er-Jahre Landgören für den Zerfall, für das Morbide. Für das Irre.

Das Buch ist wie @bangpowwws Tweets: Schrill und in einem metamodernen Jargon, gespickt mit Fäkalsprache und einer immer wohltuenden Tiefe. Außerdem hat sie es irgendwie mit Tieren, was ich einfach gar nicht nachvollziehen kann. Wobei – sie redet mit Tieren, ich rede mit früheren Versionen meiner selbst. Auch irgendwie animalisch. Animalisch rechnet sie dann auch mit der Netzgemeinde ™ ab. Und ich lache dabei sehr laut. Also innerlich, weil ich das Buch im Zug lese. Die leisen Töne sind sowieso die Stärke des Buches. Poetisch beschreibt sie den Grad der Zerstörung unserer Gesellschaft, ohne dabei zu einem dieser peinlichen Kulturpessimisten zu werden, die hochtrabend in gedruckten Zeitungen kleine Bröckchen über den Untergang des Abendlandes kotzen, um sie bei der privaten Eigenlektüre selbstgefällig wieder zu futtern.

Bei Ada weißt du zum Glück nie, was sie ernst meint, was fiktiv ist und was real. Pseudo-Autobiographien sind das neue Schwarz. Und vielleicht ist die Identifikation mit dem Zusammenhang von Golden Toast und Depressionen doch generationenspezifisch. So wie Saurer Apfel, Nick Carter und das tattrig-wohlige Gefühl beim Gedanken an Ernte23 und lila-türkise Jogginganzüge.

Ada schrieb mir, dass sie stolz sei auf ihr Buch, weil es ihr Baby sei, ihr Werk, ganz ohne Verlag, ohne Einmischung, mit totaler Kontrolle – ganz einfach ihr Buch. Auch etwas, was vielleicht generationenspezifisch ist – Kontolle, Autarkie und Multifunktionalität. Die radikale Individualisierung in digitaler Buchform. Doch natürlich hinterließen mich diese Zeilen grübelnd und ich fragte mich, inwiefern ich zu meinem Buch eine ähnliche Bindung habe. Und ich musste erkennen, dass ich diese nicht habe, ja ich glatt traurig und neidisch bin diesen Stolz nicht empfinden zu können. Und so bleibt die Frage: Liegt es daran, dass ich innerlich noch toter als Ada bin oder daran, dass ich mit der Bindung an einen Verlag mein Baby verkaufte? Der Titel meines Buches stammt nur indirekt von mir, dem Titelbild stimmte ich halbherzig zu, der Text wurde verändert und umgestellt (letztlich wurde der Text dadurch erst zugänglich!) und bei der Pressearbeit und dem Marketing habe ich mich nicht wirklich eingebracht. Meine Idee, wie der Interessenkonflikt zwischen Urheberrecht, Schreiberling und Partei hätte zusammengebracht werden können, ohne den Eklat auszulösen, der ausgelöst wurde, verhallten in meiner Lethargie und dem Glauben daran, dass der Verlag schon wüsste, was er tut. Ada hat sich dem entzogen. Zu Recht, wie ich nach der Lektüre finde. Dackelkrieg ist ein Buch, das sich nicht den Konventionen einer Welt anbiedert, die wir nur aus Parodien kennen. Das bewundere ich, hatte ich selbst doch den Mut nicht.

(Abgesehen davon, habe ich mich nie mehr verstanden gefühlt, als bei diesem Absatz zur Kelly Family. „Ich war ein Megafan der langhaarigen Familie und ein paar Jahre später war es mir unglaublich peinlich, obwohl ich heute der festen Überzeugung bin, dass die schmuddeligen Inzestmusikanten hinsichtlich Backstreet Boys und Boyzone definitiv das kleinere Übel gewesen sind.“)

Aber warum ließ ich mich überhaupt auf ein Abenteuer ein, das nur im Desater enden konnte? Eigentlich kann ich kaum etwas dazu sagen. Die richtigen Worte für eine bizarre Ereignisfolge zu finden, versuche ich seit Wochen. Ich dachte an einen Podcast (Sorry, an die, die anfragten – es ging nicht!), an einen Blogpost, an einen Vortrag, ein Buch (nein, Scherz). Aber mir fehlen bis heute die richtigen Worte für eine komplexe und verfahrene Sache, die ich nur unzureichend im Voraus geplant hatte.

Denn sich selbst aufrichtig zu beschreiben ist kaum möglich, der Selbstdarstellung wird der Anspruch auf objektive Erzählung geopfert, auf Zugänglichkeit. Fehler werden in Selbstdarstellungen glorifiziert, echte Stärken unter neurotischer Beschreibung versteckt und das Ganze nur unzureichend in Kontext gesetzt. Darüber schreiben, was einer wirklich widerfahren ist – eine Aufgabe, an der ich scheiterte.

Selbstdarstellung und das Scheitern an ihr ist eigentlich auch das zentrale Thema meines Buches, indem es letztlich um das Verlieren des kohärenten Ichs in der totalen Selbstdarstellung geht. Genauso ist auch Dackelkrieg von diesen Überlegungen durchzogen. Aber vielleicht ist das auch nur meine subjektive Wahrnehmung.

Dabei wollte ich eine Erklärung verfassen, nachvollziehbar machen, was eigentlich passiert ist mit mir in diesem Jahr und Internet. Viele fragten mich danach. Im Januar wird nun ein Portrait von mir in einer größeren Zeitung erscheinen. Ein paar Augen werden rollen, Fragen, ob ich denn nichts gelernt habe werden kommen. Häme und Hater – so wie immer. Dennoch, ich habe mich sehr bewusst dafür entschieden einer völlig externen, gelehrnten (sic! ;)) Person meine Seite der Geschichte zu zeigen und es ihr zu überlassen Worte zu finden für etwas, was ich nicht beschreiben kann. So objektiv wie möglich, auch wenn objektiv schmerzhaft sein kann. Letztlich kann ich mich meiner eigenen Geschichte nicht entziehen, mich nicht verstecken.

Was ist nun meine Conclusio der letzten drei Monaten und mit der Lektüre von Dackelkrieg im Hinterkopf? Einem Verlag mit der Produktion meines langersehnten Babys zu beauftragen war wohl eine Mischung aus Gelegenheit-beim-Schopfe-packen-Naivität, Feigheit vor der absoluten Selbstständigkeit inklusive Geldnot und dem Glanz einer professionellen Welt. Der Plan ging nicht auf, das Buch wurde niedergeschrien, ging unter im Krawall unserer Gegenwart. Dackelkrieg geht nun einen anderen Weg und ich hoffe, dass wir(tm) jetzt beweisen können, dass wir(tm) für spannende Bücher auch Geld ausgeben wollen.

Update: Habe versucht ein paar Fehler auszubügeln. Aber der Text ging ohne Korrekturlesung raus – wollte ja den 17. mitnehmen 😉

Querulantenwahniges

Update: Irgendwie funktionieren die Kommentare nicht. Ich habe aber auch keine Lust das zu fixen 🙂 Und wenn ich schon beim Update bin, werde ich die folgenden drei Punkte durch politisch korrekte tl;dr ergänzen. Was man nicht mehr alles sagen kann!

Es ist mal wieder soweit: Der Querulantenwahn durchzieht meine Welt. Und nach dem gestrigen Tag, scheint es wieder Zeit zu sein. Bereits um 13 Uhr hatte ich meinen Kopf durch eine Wand geschlagen. Lasst mich euch sagen warum.

1. Klage gegen den Ankauf von Steuer-CDs
Nun haben sich also vier männliche Weißeuropäer der Piratenpartei zusammengeschlossen, um den Ankauf einer Steuer-CD durch das Land NRW vor einem Gericht zu beklagen, um anderen männlichen Weißeuropäern mit sehr viel Geld und krimineller Energie mit Tatkraft zur Seite zu stehen. Kann man machen. Muss man aber nicht. Denn neben der Tatsache, dass es sich hier um knallharten Legalismus, ja riesige produzierte politische Korinthen handelt, stellt sich mir folgende Frage: Was werden hier eigentlich für politische Prioritäten gesetzt? Politik heißt auch Prioritäten setzen, klar benennen, was wichtig ist, was essentiell. Und in einer Zeit, in der die öffentlichen Kassen immer leerer werden und die der wohlhabenden immer voller – nun, in dieser Zeit halten Piraten es für essentiell die Rechte reicher Steuerbetrüger knallhart durchzusetzen. Bravo! Sehen so die Visionen der Piraten aus? Die Rechte von Reichen unter allen Umständen durchsetzen? So, wie der Schutz der missachteten Menschenwürde armer Vielurlauber, die sich zwar 4 Wochen Urlaub, aber keine Gebühren für öffentliche Bibliotheken leisten können? Oh, aber es geht ja ums Prinzip!

Siehe zum Steuerthema auch Fabio Reinhardt und ein vorheriges Statement der Piratenpartei, was ich im Grundsatz auch unterstütze, aber nun … mann kann sich auch mit wichtigerem beschäftigen.

tl;dr: Rechtlich ist das mit der Steuer-CD einwandfrei. Politisch ist es eine dumme Entscheidung. Politik bedeutet auch Prioritäten setzen. Hier wurden die falschen gesetzt.

2. Julian Assange ist ein Heiliger!
Dass die USA JA haben wollen ist klar. Dass die USA und der CIA (den ich btw. in vielen Verschwörungstheorien viel zu fähig und skilled dargestellt sehe. Wenn ich mir das Vorgehen so angucke … nun) totales Interesse daran haben JA einzusperren und zu bestrafen ist ja auch klar. Dass die USA das als Anlass nehmen um z.B. Ecuador mal wieder bisschen zu triezen und Ecuador sich dann noch bisschen als anti-amerikanische Befreiungskraft stilisieren kann – auch das geschenkt. Aber dass sich viele Menschen nicht vorstellen können, dass Assange einfach ein Widerling ist, der sich für allmächtig und geil hält und so die Grenzen von Frauen eindeutig und gewaltätig überschritten hat übersteigt meine Fähigkeit empathisch zu sein. Dass ein Rechtsstaat wie Schweden einfach nur diesen Mann zur Rechenschaft ziehen will ist also komplett absurd? Oder ist Schweden jetzt kein Rechtstaat mehr? Und ehrlich: Wäre ich Polizeichefin in Schweden, dann würde ich auch ein Exempel statuieren wollen. Weil der Kerl mal eine gute Idee hatte, soll er sich dem schwedischen Rechtssystem entziehen können? Äh, nein?

Dass im Diskurs der uralte Mythos der berechnenden Frau, die mit ihrer Sexualität Weltpolitik macht (weil sie die ja im Griff hat im Gegensatz zu den Männern!), bedient wird ist so klischeebeladen, dass es weh tut. Und auch das Argument, dass es schwedische Spezialgesetze bzgl. Vergewaltigung gibt ist sowas von daneben. Ehrlich: In Deutschland gibt es eher Spezialgesetze, die Vergewaltigung und die strafrechtliche Verurteilung erschweren. Lest bitte diesen Text (Triggerwarnung) und sagt mir, dass es sich nicht um eine Vergewaltigung handelt. In Deutschland hätte man mit diesen Tatumständen Probleme vor Gericht. (Und p.s. wer glaubt, dass es unfreiwilligen Sex gibt, der hat glaube ich das Konzept von Sex nicht begriffen. Unfreiwilliger Sex = Vergewaltigung.)

Es macht mich wütend, dass viele glauben, dass eine Weltverschwörung wahrscheinlicher ist, als ein größenwahnsinnger Typ, der übergriffig und gewaltätig gegenüber Frauen ist. Dieser Text ist dazu eine gute Lese.

tl;dr Die Wahrscheinlichkeit, dass JA eine Sexualstraftat begangen hat ist angesichts der sexuellen Übergriffe gegen Frauen jeden Tag wahrscheinlicher, als dass Schweden kein Rechtsstaat ist. Auch: Im Zuge dieses Falles werden alle miesen, sexistischen Vorurteile gegen Frauen aufgewärmt und Vergewaltigung verharmlost.

3. Zu Pussy Riot sind wir uns ja einig. Aber ich musste es doch erwähnen!

tl;dr. Free Pussy Riot!

Und das war es auch schon wieder. Bis zum nächsten Facepalm!

Querulantenwahniges

Disclaimer: Dies ist eine neue Kategorie für die finsteren und bizarren Dinge, die ich erlebe und erkenne, die ich aber nicht in epischer Breite erläutern möchte. Sowas, wie die Erkenntnislinkliste des Grauens.

Bodo Thiesen. Nicht, dass ich die „Causa Thiesen“ nicht schon in extensio kommentiert hätte, aber es ist doch erstaunlich, mit welcher Präzision ein PAV gegen BT unumsetzbar gemacht werden kann. Faire Prozesse sind wichtig und PAVs sind aus gutem Grund kein Ponyhof, aber irgendwie scheinen die Piraten, also wir, nicht in der Lage zu sein einen definierten Rausschmissalgorithmus umzusetzen. Und scheinbar wurde BT damals zu nachlässig bestraft. Meinungsfreiheit und ihre Grenzen kommentiert Anne Alter. Dass Bodo Thiesen damals so lax abgestraft wurde, macht aber Sinn, wenn man sich mein Highlight des gestrigen Tages dazu anguckt:

Matthias Schrade. Dieser hat nun dem Neuen Deutschland quasi wortwörtlich gesagt, dass Ausländer anzünden genauso schlimm ist, wie Steine werfen. Um nochmal ganz sicher zu gehen das original Zitat hier: Wenn jemand aus antifaschistischen Gründen Häuser anzündet oder Steine wirft oder ähnliche Dinge, dann verurteile ich den genauso wie jemanden, der das gegen Ausländer macht. Jap. Und weil Matthias seine eigene Aussage nicht ganz zu durchdringen scheint, hat er darüber gebloggt, was er dem ND gesagt hat, die aus seiner Aussage interpretierten, das er Sachbeschädigung und Mord gleichsetzt. Wieso das außerdem bemühte „Ablehnen von Extremismus aller Art“ Dummfug ist, hat diese radikalfeministischen Ideologin aus der linksextremen Politiksekte erklärt. Achja, dass einige unserer Grundsatzprogrammpunkte auch extrem sind, verrate ich besser nicht. Bestechende Logik und Menschlichkeit habe ich diese Woche jedoch auch bei der Frau vermissen dürfen, der antifeministischen Frauenministerin, die eigentlich feministisches fordert, aber bloß nicht feministisch sein will. Die totale Selbstnegation quasi:

Kristina Schröder. Sie fordert die Abkehr von Rollenbildern, Wahlfreiheit für Frauen und die freie Entfaltung. Klingt ziemlich feministisch. Soll es aber nicht sein. Deswegen praktiziert Frau Schröder einen Exzess kognitiver Dissonanz und schreibt sich die Wut über Feministinnen, die es wohl so nur in ihrer Phantasie gibt, von der Seele. Außer in der Negation der Negation wie Valerie Solanas zum Beispiel mag es sie geben. Und in den Medien. Der Mythos der Feministin, die Frauen zu Männern machen will, die andere bevormunden will und die sich nicht für Männer oder Sexualität interessiert und sowieso und überhaupt ist so alt wie der Feminismus selbst. Hedwig Dohm hat das in ihrem Buch “Die Antifeministen” alles schon mal auseinandergenommen und deutlich widerlegt – vor über 100 Jahren. Dass es den Feministinnen in erster Linie um die soziale Frage der Frau geht und darum, dass Frauen in unserer Gesellschaft auch im Jahr 2012 schlechtere materielle Ausgangssituationen haben – es sei denn, sie machen sich von einem Mann abhängig – wurde auch schon im 19. Jahrhundert nicht gesehen. Das Internet hat ein Verständnis vom Feminismus, wie im 19. Jahrhundert! Egal die Schriften und die Errungenschaften. RTFM gilt nunmal nur für Dinge, die nicht auch nur indirekt die Geschlechtsteile betreffen! Und dass der Feminismus nicht überflüssig ist, beweist mein Versuch ein unverbindliches Treffen von weiblichen Piraten und Männern, die sich für diese Themen interessieren, auf der Pirate Party International Conference zu veranstalten, den ich hier anonymisiert verewigen möchte:

Der super-alpha-Privilegienpenis. Dieser unterbrach nicht nur die Vorstellungsrunde und störte sie permanent, nein, er machte sich über eine rumänische Piratin lustig, verglich die Piratenpartei mit einem testosterongesteuerten Motorradclub und sprach im majestätischem Plural von der Überflüssigkeit des Feminismus und des Kampfes für Gleichberechtigung (Die Männer im Raum sahen das zum Glück deutlich anders). Als ich ihn mit den Worten “You male-privileged ignorant, get the fuck out of here” höflich darum bat zu gehen, fluchte er und verließ den Raum. Inklusive Freundin, die mir auf dem Frauenklo dann sagte, dass sie die Idee einer weiblichen Vernetzung gut fände. Getoppt wurde das nur von der serbischen Piratin, die meinte, dass sie es tolle finde sexuell beglückt zu werden und es sich um einen validen Einwand in einer politischen Debatte handeln würde und ich mich, ja richtig, nicht so anstellen solle, wenn jemand mich „durchnehmen“ wollen würde, wenn ihm meine politische Meinung nicht passt. Aber Feminismus? Nein, den haben wir noch nie gebraucht. Genauso wie Antifaschismus. Aber das sind ja nur NebenSÄCHLICHKEITEN.

Drogen und Lyrik

Einst war ich mal ein großer Mann,

der überall was sagen kann,

den alle Leuten sprechen ließen

und ihn mit Liebe übergießen.

Doch dann, erfuhr der Rest der Welt,

wie ich mich einst mit der SS verhielt,

da waren sie dann böse ja,

und ich sah, natürlich sonnenklar,

dass ich mich klar positionieren muss,

in diesem linken Medienguss,

wo man nicht mehr alles sagen kann,

was dann und wann

zu sagen wäre,

in Moses Meere!

Doch eigentlich, so ist es wohl,

suche ich meine Seelenruh‘

denn sind wir doch mal ehrlich hier,

das Problem, das seid ihr!

 

Die ZEIT und Fremdschämen

Liebe ZEIT,

wie ich durch Zufall erfuhr, bin ich in der dieswöchigen Ausgabe der ZEIT unter dem sogar recht witzigen Titel „Liquide Spießer“. Leider berichten sie nicht über meine politischen Ziele (BGE oder Transparenz, aber auch Außenpolitik), wie man das im Politikteil erwarten würde, sondern über meine Verlobung. Damit reihen sie sich in eine Berichtesequenz ein, die der ZEIT meiner Meinung nach nicht würdig ist. Vielleicht bin ich auch einfach naiv, dass ich die ZEIT bisher noch zu den seriösen Medien gezählt habe. Nun gut – wer Öffentlichkeit sucht, findet sie auch. Damit habe ich kein Problem. Mit ihrer Prioritätensetzung allerdings schon.

Auf Twitter schrieb ich über den Antrag – klar erkennbar, und vor allem in dem Bewusstsein, dass meine Twitterfollower, allesamt mir ans Herz gewachsen, sich mit mir freuen, was sie auch getan haben. Garantiert nicht in dem Bewusstsein, dass die ganze Canaille, äh Journaille sich darauf stürzt. Natürlich gibt es auf Twitter immer Menschen, welche die eigenen Entscheidungen ablehnen – aus welchen Gründen auch immer. Ich werde mich auch zu meinen Beweggründen nicht weiter äußern und bin immer noch verwundert über das Medieninteresse. Mir schwant gerade, wieso Menschen wie Simone de Beauvoir oder auch Angelina Jolie und Brad Pitt nicht heiraten wollten bzw. wollen. Bei so einem lächerlichen Getue ist es kein Wunder. Dass die Bild darauf anspringt und die BZ – geschenkt. Auch die WELT und die Morgenpost verwundern mich nicht. Aber die ZEIT?

Nun, ich hatte ja auch zu Beginn mit der BZ gesprochen, die mich anrief. Den Schwerpunkt hatte ich dabei auf die Proteste in Ungarn gelegt. Wir waren schließlich als Protest gegen die neue Verfassung des Regimes Orbans über Silvester in Budapest. Ich hoffe ihren Redakteuren ist gewahr, was in diesem Land passiert. Also hoffte ich das Thema zu promoten, deswegen sprach ich mit dem Redakteur. Leider berichtete die Journaille schwerpunktmäßig über die Verlobung – natürlich, wie ich es mir auch hätte denken können. Dennoch erwähnten sie zumindest in einem Nebensatz die Reise und den Anlass. Wenigstens das. Auch erwähnte die Bild, dass wir das Ehegattensplitting ablehnen und keine kirchliche Hochzeit planen. Wenigstens wurden ein paar Inhalte vermittelt.

Was ich in der ZEIT jedoch lesen muss, schlägt dem Fass den Boden aus. Ich schäme mich lesen zu müssen, dass das einzige Problem in diesem Schauspiel ist DASS MEIN RING ZU BILLIG IST.

  • Es ist ein Problem, dass in diesem Land immer noch nicht alle Menschen eine voll akzeptierte Ehe mit allen Rechten schließen dürfen.
  • Es ist ein Problem, dass wir überhaupt heiraten wollen und unsere Privilegien ausnutzen.
  • Es ist ein Problem, dass die Journaille sich im 21. Jahrhundert an einer Verlobung ergötzt.
  • Es ist ein Problem, dass sich viele Menschen selbst einen Verlobungsring für 79 € kaum leisten können. (Die dürfen aber ihrer Meinung schon heiraten, oder ist das auch zu peinlich?)

Es ist jedoch KEIN Problem, dass mein Verlobungsring ein vergleichsweise günstiges Exemplar ist. Denn, so liebe Zeit, worauf kommt es denn eurer Meinung nach bei einer Verlobung an? Für mich kommt es auf einen Liebesbeweis und Gedanken darum an. Auf das Schließen eines Bundes. Und Gedanken hat sich mein Zukünftiger gemacht. Wesentlich mehr als ihr Redakteur bei diesem billigem und peinlichen Stück Schrift … als Artikel mag ich die Buchstabenreihe nicht bezeichnen.

Abgesehen davon:

Wir sind in der größten Wirtschafts- und Politikkrise seit 1945, das Projekt Europa zerfällt uns in unseren Händen, immer mehr Menschen sind auf Müllreste angewiesen und das einzige Problem, dass die ZEIT bei (m)einer Verlobung sieht ist, dass der Ring zu billig ist? KLAPPTS NOCH? Ich schäme mich. Und sie sollten sich auch schämen im POLITIKTEIL so eine lächerliche Posse abzudrucken. Ist es als Satire gedacht? Wenn, dann ist sie gründlich misslungen.

Wissen sie, dass ich bewusst keinen „dicken Klunker“ wollte? Dass ich ein NEIN angedroht habe, sollte so einer klassischer Ring in einer Schatulle sein? Dass ich NEIN sagen würde, wenn es ein Diamant oder Diamantenersatz klassischer Statur gewesen wäre? Dass ich Swarovski als legitime Alternative ANGESAGT habe?

Ich verweigere mich klassischen Diamantringen, denn sie sind ein Symbol für die Unterdrückung Afrikas. Sie sind ein Symbol für die Ungerechtigkeit auf diesem Planeten. Sie sind ein Symbol für Dekadenz und Ignoranz. Sie sind ein Symbol für die bitterste Geschichte Europas. Das sollten sie wissen. Das sollten sie verstehen.

Aber vielleicht ist es für die ZEIT ja erstrebenswert, dass Menschen sich Ringe kaufen, deren Steine von Minderjährigen in Bergwerken herausgekratzt werden – für 1$ die Woche. Vielleicht ist es der ZEIT ja wichtig, dass Menschen den billigen Status einer blutleeren Gesellschaft bedienen. Hauptsache teuer. Hauptsache oberflächlich.

Schämen sie sich, liebe ZEIT. Es war das letzte Mal, dass ich diese „Zeitung“ erworben habe.

Julia Schramm

P.S. Wenn jemand den Artikel als Dokument hat, wäre ich sehr verbunden. Ich habe vor Wut die ganze Zeitung weggeworfen.

P.P.S. Dieses Lied dazu hören: http://www.youtube.com/watch?v=OUfVByQmP74&feature=autoplay&list=PLB74D4EB6C4309AC0&lf=plpp_video&playnext=18

Update:

Wie ich also nun lernte und es befürchtet hatte, handelt es sich bei dem Stück Schrift tatsächlich um Satire. Ehrlich gesagt habe ich damit sogar noch größere Probleme, da gute Satire einen wahren Kern hat und sich über die bestehenden Verhältnisse so lustig zu machen weiß, dass eben diese kritisiert werden. Davon erkenne ich hierbei jedoch NICHTS. Die von mir oben benannten Probleme hätten eine wunderbare Grundlage für Satire sein können, JA selbst die total verkitschten Umstände des Antrages, das Altbackene, die Naivität mit der es gepostet und sich nachher über die Aufmerksamkeit gewundert wurde. Die Absurdität der Journaille, etc.

Abgesehen davon: Bin ich blind, oder war der Preis des Ringes nicht wirklich Thema in der Debatte? Ja, dass die BILD den Preis postete, ok, das wäre Anlass für eine Debatte vielleicht gewesen, oder? Also ich habe NICHTS gelesen, dass jemand den Preis bewertet hätte, oder sich über den popeligen Ring ausgelassen hätte. Das tut hier nur die ZEIT. Sonst einfach niemand.

Und somit muss ich jedoch davon ausgehen, dass der Autor keinerlei moralischen Kompass mehr hat, wenn er es als satirisch ansieht sich über den Ring und seinen Preis lustig zu machen. Ist das wirklich das einzige, was ihnen in den Kopf kommt Herr Schmidt? WIRKLICH? Dass ist so traurig … wenn ich nicht so wütend wäre, würde ich weinen. – denn: Wo ist der wahre Kern? Der wahre Kern ist, dass man altbacken heiratet, aber dann nur einen BILLIGEN Ring nimmt? Aha. Ja, ok, ich lache laut. Nicht. Mit ihrer Pseudosatire stellen sie sich und ihre widerliche Denkweise bloß.

Liebe Zeit, ich kann euch bei Bedarf eine Satire schreiben. Über die Absurdität, dass prominente Vertreter einer emanzipatorischen Partei patriarchale Strukturen reproduzieren, zum Beispiel. Fürn Hunni ist das geritzt.

Und hier jetzt also der SUPERLUSTIGE Beitrag. Haha, schon alle total super drüber gelacht? Danke an Herrn Drop, der sie mir in die Dropdox droppte 🙂

Jahre und Tweets (Teil 2)

Juli

Die Krise der EU rückt langsam in den Analysefokus:
http://twitter.com/#/ChristophKappes/status/89714313887092737
Ich denke über Ehe nach:
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/90141113054273536
Christoph Keese klaut Bilder:
http://twitter.com/#/sixtus/status/91552624456892416
Und Udo Vetter startet eine Hetzjagd auf Nadine Lantzsch:
http://twitter.com/#/antjeschrupp/status/91874970526945281
Google baut ein Institut:
http://twitter.com/#/ChristophKeese/status/90321440200597504
Doro Bär wird zusehend Teil der Piratencommunity:
http://twitter.com/#/turpia/status/90535759513268224
Richard Dawkins trollt sich ins Aus mit Sexismus:
http://twitter.com/#/laprintemps/status/90768036361019392
Das mit den falschen Doktorarbeiten nimmt Überhand:
http://twitter.com/#/LaviniaSt/status/91148779931181057
Darüber denke ich immer noch nach:
http://twitter.com/#/edomblog/status/91162194435252224
Und erschreckende Amoklaufaction in Norwegen:
http://twitter.com/#/plomlompom/status/95789667689041920
Sommer ist das neue April:
http://twitter.com/#/nlantzsch/status/93964193606283264
Ich beginne kritisch gegenüber Formen des Feminismus zu werden:
http://twitter.com/#/cyberbratsche/status/93262788692156416
Und schlechte Filme sind schlecht. Und meist auch sexistisch:
http://twitter.com/#/ekelias/status/92556345403908096
Ich streite mit dem sächsischen Datenschützer und lerne Twitterer kennen 🙂
http://twitter.com/#/eigensinn83/status/91932394348740609
Immer wahr:
http://twitter.com/#/alios/status/92176283504615424
http://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/91067254661324800
http://twitter.com/#/ekelias/status/91077213558013953
http://twitter.com/#/crackpille/status/91100027824504832
http://twitter.com/#/TheGurkenkaiser/status/91107049672409088
http://twitter.com/#/ekelias/status/91497106371649536
http://twitter.com/#/ekelias/status/91510301031280641
http://twitter.com/#/zeitweise/status/95620398611304448
http://twitter.com/#/habichthorn/status/93642690671030272

Ich schreibe über den Tod von Amy Winehouse, den Amoklauf von Breivik und lache über meine Blogsuchen: http://juliaschramm.de/blog/2011/07/

August

Es ist Boobsday ….
http://twitter.com/#/Lotterleben/status/100496685993701376
Und wir streiten weiter über Sexismus in Nerdkreisen:
http://twitter.com/#/map/status/100505013192900608
Der Fasel ist in Berlin an Lottes Geburtstag
http://twitter.com/#/Enigma424/status/100703769527988225
Der Wahlkampf geht in die heiße Phase:
http://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/101585510220304384
http://twitter.com/#/mbukowski/status/108537315017764864
Und der Slutwalk findet statt!
http://twitter.com/#/antjeschrupp/status/101775648435089408
Ich muss mich dafür rechtfertigen, dass die Flaschenpost einen Artikel von mir publiziert:
http://twitter.com/#/thomasmaier_/status/102032187058159616
http://twitter.com/#/Willi_D/status/108879004861349888
Und das CCCCamp findet .. naja statt:
http://twitter.com/#/ekelias/status/102736797985021952
Und die Mauer wird 50 Jahre alt:
http://twitter.com/#/Halina_Waw/status/103367164312031232
Und ich setze mich intensiv mit Hegel auseinander:
http://twitter.com/#/jeanpol/status/103706272532152321
Alice Schwarzer beschimpft Charlotte Roche für ihr neues Buch:
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/108581702502334464
Und ich produziere einen TopTweet für eine Petition gegen VDS in Strafprozessen (ICH ALS SPACKO!)
http://twitter.com/#/laprintemps/status/108585682498359298
Nützliches:
http://twitter.com/#/alx42/status/100858132028342272
http://twitter.com/#/Ammonius/status/101271995337027584
http://twitter.com/#/timpritlove/status/101826849214173184

Achja, nachdem ein Artikel von mir bei der Flaschenpost ge-Ddos-t wurde platzt mir der Kragen, ich streite mit Tauss bis zur Konstruktivität und entdecke Florence and the Machine <3
http://juliaschramm.de/blog/2011/08/

September

Es wird spannend vor der Wahl:
http://twitter.com/#/andreasdotorg/status/109240616126386176
http://twitter.com/#/AndiPopp/status/112100518268125184
http://twitter.com/#/BenniferRostock/status/112842178069401600
RBB-Action vor der Wahl:
http://twitter.com/#/SuddenGrey/status/113024531089719297
Ich bin pleite:
http://twitter.com/#/laprintemps/status/109580962924474369
Und die Banken auch:
http://twitter.com/#/edomblog/status/109656642253111298
Ich glaube es geht um den Böttcher:
http://twitter.com/#/kc__dc/status/109714265484697600
Und RTL lästert über Gamer, während die Wired mit der GQ erscheint (hat sich das gelohnt?)
http://twitter.com/#/habichthorn/status/111361142189850624
http://twitter.com/#/sixtus/status/111465832361627648
Der Kegelklub macht ein großes Treffen vor der Wahl:
http://twitter.com/#/maeusehaut/status/111378401847287809
Und die Leute fangen an uns gut zu finden in Berlin ..may the hype begin…
http://twitter.com/#/rka/status/113666312730980352
http://twitter.com/#/m_cgn/status/113760941904101376
Und unsere Wähler rocken:
http://twitter.com/#/beapirate/status/113968209773854720
Der Wahlkampf wird rauer:
http://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/115052266544824322
http://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/115094358155460611
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/115182572723642368
Und wir sind am Ende …
http://twitter.com/#/C_Holler/status/115190971850956800
Aber irgendwie kriegen wir es dann doch hin, mit 8,9%
http://twitter.com/#/PitaPoison/status/115701010097381376
… und der Mann hat einen neuen Job:
http://twitter.com/#/Enigma424/status/115682556267081728
Die Debatte um Frauen in der Partei wird jetzt erst richtig heiß:
http://twitter.com/#/Afelia/status/115816698346606592
Und sowieso und überhaupt:
http://twitter.com/#/Dave_Kay/status/115835671389802496
http://twitter.com/#/tirsales/status/115829460091154432
Wir sind Papst!
http://twitter.com/#/yetzt/status/112971052971343872
http://twitter.com/#/jensbest/status/116902103712141312
Und Jauch startet mit neuer, schrecklicher Sendung:
http://twitter.com/#/ellebil/status/112985780451950592
Achja, an neuste Foursquare-Einträge gewöhnt man sich dann wohl…
http://twitter.com/#/pfadintegral/status/116903053021560832
Und die erste Fraktionssitzung wird gestreamt
http://twitter.com/#/tarzun/status/116922462570164224
Der Stress wird langsam ätzend:
http://twitter.com/#/Afelia/status/117268174252163073
Und ich gucke mir Alice Schwarzer live an:
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/117328326011535360
http://twitter.com/#/mh120480/status/117646115494572032
Und liebe den Herbst:
http://twitter.com/#/rzwodezwo/status/117503774179860480
Dann erscheint ein Printartikel von mir in der FAZ:
http://twitter.com/#/laprintemps/status/117525995476619264
Und es geht mir besser als im Sommer!
http://twitter.com/#/dieKadda/status/117676982078152704
Faxe ist bei Lanz:
http://twitter.com/#/iLoreene/status/117911347014008832
Und das Piratending gerät außer Kontrolle:
http://twitter.com/#/bohemianberlin/status/117917704295419904
Ich denke, ich weiß, was er meint. Nur jetzt nicht mehr genau:
http://twitter.com/#/beapirate/status/118009413759025152
In Spanien gehen die Proteste ab:
http://twitter.com/#/tobiasraff/status/118305202360172544
Und die #15Piraten im AGH gehen los:
http://twitter.com/#/pfadintegral/status/118331703075930113
http://twitter.com/#/splitmind_de/status/118442053691645952
http://twitter.com/#/Enigma424/status/118737098349092864
http://twitter.com/#/beapirate/status/119157420546199552
http://twitter.com/#/beapirate/status/119459567984852993
Peter Altmeier findet Twitter:;
http://twitter.com/#/beapirate/status/118402384312545281
http://twitter.com/#/peteraltmaier/status/118409840069574656
Die 1,8% Der FDP haben Konsequenzen:
http://twitter.com/#/C_Holler/status/118594795294822400
http://twitter.com/#/tarzun/status/118943553278853120
http://twitter.com/#/edomblog/status/119045034787082241
http://twitter.com/#/F0O0/status/119088134758739968
http://twitter.com/#/habichthorn/status/119317425605984256
Peer Steinbrück begibt sich in Stellung:
http://twitter.com/#/Ammonius/status/119315212817010689
Und Netzfeminismus entsteht 😀
http://twitter.com/#/Netzfeminismus/status/118627892484771840
Und ich habe Geburtstag!
http://twitter.com/#/acid23/status/119819673536696320
Haha, und Afelia ist einfach ab und an ZU GEIL 😀
http://twitter.com/#/Afelia/status/119388682326261761
Wir reden über sexuelle Übergriffe bei der Wies’n
http://twitter.com/#/ihdl/status/119357002160943104
Hachiges:
http://twitter.com/#/ekelias/status/113960717383774209
http://twitter.com/#/FR31H31T/status/119086411348586496
http://twitter.com/#/Ammonius/status/118318457447133184
http://twitter.com/#/SuddenGrey/status/118030867015811072
http://twitter.com/#/ellebil/status/115023095651250176
http://twitter.com/#/kc__dc/status/109188167042744320
http://twitter.com/#/FR31H31T/status/113720610298933248
http://twitter.com/#/habichthorn/status/110740304331681792
http://twitter.com/#/luzilla/status/111010615904059393
http://twitter.com/#/ekelias/status/113279282884788224
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/116820206692741120
http://twitter.com/#/DasLlama/status/115892545720037376
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/119413066977914880Mein Blogbeitrag des Monats: Die FDP dissen http://juliaschramm.de/blog/2011/09/

Oktober

Petitionsdinge:
http://twitter.com/#/map/status/121307830149066752
Wir feiern Merles Geburtstag im KaDewe:
http://twitter.com/#/JoergRupp/status/121510694087696384
Afelia wird zum Star:
http://twitter.com/#/sebastiank/status/121511618671689728
Und Herr Urbach auch:
http://twitter.com/#/herrurbach/status/124459971739000832
Der Gurkenkaiser durchschaut mich:
http://twitter.com/#/TheGurkenkaiser/status/124906099420823554
http://twitter.com/#/TheGurkenkaiser/status/124914643620732928
http://twitter.com/#/TheGurkenkaiser/status/126343332573102080
Und ich breche mit einem Feminismusteil:
http://twitter.com/#/zeitweise/status/126372871911116800
Uhl tut wieder dumme Dinge sagen:
http://twitter.com/#/habichthorn/status/126668622360887296
Und ich oute mich als Privilegienmuschi:
http://twitter.com/#/pantoffelpunk/status/126744703851962371
Occupy geht los:
http://twitter.com/#/yetzt/status/125156651283120128
Und das iPhone ForAss kommt raus:
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/125231656834568193
Hach <3
http://twitter.com/#/maeusehaut/status/126946781681561600
http://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/126948419334971392+
Ofelia spricht aus, was ich denke:
http://twitter.com/#/Afelia/status/126972440369836032
Und Miriam sowieso:
http://twitter.com/#/_noujoum/status/127041648977903616
Der Mann mal wieder:
http://twitter.com/#/Enigma424/status/127113470176002049
Ja, der Feminismus 2011 ist halt auch ….
http://twitter.com/#/dieKadda/status/131026739144040448
Und OMG it’s OM11:
http://twitter.com/#/SebJabbusch/status/124862452495163393
http://twitter.com/#/fasel/status/125124123130216448
http://twitter.com/#/_Rya_/status/125124414261047296
http://twitter.com/#/pfadintegral/status/125151477172944896
http://twitter.com/#/Scytale/status/125309385055539200
Immer gut:
http://twitter.com/#/incredibul/status/120457455653228544
http://twitter.com/#/sixtus/status/121301453703884800
http://twitter.com/#/gnurpsnewoel/status/125303418859438080
Ich schrieb provokatives und akademisches:
http://juliaschramm.de/blog/2011/10/

November

Die Debatte um Privilegien geht weiter:
http://twitter.com/#/mykke_/status/131798150494162945
Ebenso die Debatte über Frauen in der Piratenpartei:
http://twitter.com/#/GefionT/status/133150664900612096
http://twitter.com/#/holgi/status/137222288859869184
Und ich finde eine neue großartige Frau 🙂
http://twitter.com/#/schwarzblond/status/133181443504480256
My Little Pony wird gesellschaftsfähig:
http://twitter.com/#/mykke_/status/133678335598407680
Und der Kegelklub schafft Bewusstsein 🙂
http://twitter.com/#/herrurbach/status/133806293541597184
Die Berliner Mauer fiel auch mal!
http://twitter.com/#/anked/status/134194624674803712
Und Doro Bär möchte mir das Betreuungsgeld erklären:
http://twitter.com/#/DoroBaer/status/134408547822866432
Ansprüche an die Piraten werden artikuliert:
http://twitter.com/#/Ammonius/status/134594334791176192
Irgendwas mit Bambi …
http://twitter.com/#/DosOz42/status/134782593248931841
Ich plane Urlaub nach Paris <3
http://twitter.com/#/habichthorn/status/134923353248112640
http://twitter.com/#/PIRAT20/status/134924128573591552
Und neue Liebespaare entblößen sich:
http://twitter.com/#/laprintemps/status/135481118349737984
FDP-Dissen ist weiter sehr beliebt und witzig:
http://twitter.com/#/mykke_/status/135703580467396608
Und der Mann wieder ….
http://twitter.com/#/Senficon/status/136204683638358017
Piraten wollen ihre Sexualpartner vergüten:
http://twitter.com/#/yetzt/status/136241174234144770
http://twitter.com/#/kc__dc/status/136244290081931264
http://twitter.com/#/pfadintegral/status/136376947407200257
http://twitter.com/#/ekelias/status/136408631431274496
http://twitter.com/#/ekelias/status/136381641059868672
Aber zum Glück hat die BLÖD das Salzsniffing entdeckt …
http://twitter.com/#/ekelias/status/136606459654971392
http://twitter.com/#/pfadintegral/status/136796518345748480
Gateweek … mal wieder …
http://twitter.com/#/beapirate/status/136889569579769856
Es gibt ein mem:
http://twitter.com/#/tarzun/status/136549859644809216
Ich habe ätzende Komplexe wegen meiner Figur:
http://twitter.com/#/beapirate/status/133261313953640448
Wichtiges im Dialog von mspro und mir:
http://twitter.com/#/mspro/status/136532635810922496
Zeitbombe Internet und so …
http://twitter.com/#/ekelias/status/136886844913745920
Ich mag:
http://twitter.com/#/ekelias/status/136897068227756033
http://twitter.com/#/kuebra/status/137138447608578048
Und der Verfassungsschutz hat eine Mordserie finanziert:
http://twitter.com/#/holgi/status/137222288859869184
Werde wieder durchschaut:
http://twitter.com/#/mh120480/status/137976954086363137
Liebe
http://twitter.com/#/schwarzblond/status/138356532613091329
Guttenberg kommt zurück:
http://twitter.com/#/edomblog/status/138943744736112640
http://twitter.com/#/FR31H31T/status/139787084671107072
Hihi:
http://twitter.com/#/pfadintegral/status/134973775769907200
http://twitter.com/#/Afelia/status/133228913383059456
http://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/136382291286048768
http://twitter.com/#/alios/status/132467212060606465
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/132520100090744832
http://twitter.com/#/joschtl/status/133531740030517248
http://twitter.com/#/laprintemps/status/133539498259775488
http://twitter.com/#/christiansoeder/status/134016848764207104
http://twitter.com/#/sebaso/status/134545750456664065
http://twitter.com/#/ekelias/status/136480618782527489
http://twitter.com/#/ekelias/status/140125183695536130
Die 28c3-Action startet:
http://twitter.com/#/sofakissen/status/141406212892790785
!!!
http://twitter.com/#/map/status/133948066762981377
http://twitter.com/#/philipsteffan/status/133951136091734017
http://twitter.com/#/zeitweise/status/134335074069000193
http://twitter.com/#/sylvia_ritter/status/135505367336620033
Ja und ich erlebe das, was ich immer erlebe: Shitstorms:
http://twitter.com/#/Enigma424/status/142019798207967232

Ich schreibe:
Über Nationalismus, Feminismus und Männlichkeit und ein Buch erscheint mit einem Beitrag von mir http://juliaschramm.de/blog/2011/11

Dezember

Mit was intellektuellem anfangen:
http://twitter.com/#/evgenymorozov/status/142086114340110336
http://twitter.com/#/gedankenstuecke/status/147969869852315649
Bundesparteitag. Awesome. Anstrengend. Aufregend. Ausufernd. BGE:
http://twitter.com/#/Scytale/status/142999588222144512
http://twitter.com/#/C_Holler/status/143381429907226625
http://twitter.com/#/mykke_/status/143789976906252289
http://twitter.com/#/zeitweise/status/143793667713404929
http://twitter.com/#/die_sylvi/status/144080310211059712
Weiter im Genderstreit …
http://twitter.com/#/Mary_Read_/status/144195293020295168
Und neue Liebschaften entstehen 🙂
http://twitter.com/#/maeusehaut/status/144495978593005568
Die besten meme 2011:
http://twitter.com/#/kotzend_einhorn/status/145153600916697088
Ich bin in der EMMA!!
http://twitter.com/#/dieKadda/status/146514329347440640
Und die Piraten in der Heuteshow:
http://twitter.com/#/Dave_Kay/status/147826099357880320
Das 28c3 Ding wird immer präsenter…
http://twitter.com/#/antiprodukt/status/150718383149686785
http://twitter.com/#/antiprodukt/status/150719445252325377
http://twitter.com/#/Lotterleben/status/152467179693015040
Und dann sind es 28c3 und Spack0:
http://twitter.com/#/fasel/status/152543068875272192
Und die Zukunft wird vorausgesagt…
http://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/152518603751698432
… http://twitter.com/#/sebaso/status/153290038615085056
Wahres:
http://twitter.com/#/mspro/status/146547405444218880
http://twitter.com/#/jensbest/status/152029852747304961

Ich schreibe: Den ersten Teil des Jahresrückblickes in Tweets! Happy 2012! <3

Jahre und Tweets (Teil 1)

Meine Favs 2011. Meine Auswahl. Mein Jahr.

Schlimmes Jahr. Gutes Jahr. Aufregend und anstrengend. Ein Einblick. Danke an die, die ich faven konnte. Ohne euch wäre es nicht das gleiche hier in diesem Internet <3 (Und seid ihr jetzt nicht dabei: kommen noch 6 andere Monate! ;-))

Januar

Zu Beginn des Jahres war ich noch arg mit Censilia und den Netzsperren auf EU-Ebene und einem freien Netz beschäftigt. Leider konnte ich mich nicht so richtig einbringen, da ich mich schwer tat aktiv zu sein, mehr las als tat und der Support aus den Reihen der Profis nicht sonderlich gut war

twitter.com/#/sa7yr/status/22672052120977408
twitter.com/#/laprintemps/status/24504836686880768
•Dann gab es eine Kommunismusdiskussion, weil Gesine Lötzsch etwas gesagt hat:
twitter.com/#/Linksdings/status/22912086422065152
•    Und Guido Westerwelle äußerte sich zu Menschen, die weniger Geld haben, als es die FDP cool findet:
twitter.com/#/laprintemps/status/23292256261771264
•    Bastian Greshake brachte mich zu neuen biologisch-soziologischen Erkenntnissen:
twitter.com/#/gedankenstuecke/status/23706653996097539
•    Und Unterschriften sollten gesammelt werden. Für Rheinland-Pfalz. Ich war in Neuwied. Es war kalt. Physisch und zwischenmenschlich:
twitter.com/#/Maltis/status/25163395267305472
•    Fräulein Tessa hatte eine tolle Idee:
twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/25328889240752128
•    Über BGE stritten wir schon im Januar 2011:
twitter.com/#/plaetzchen/status/27031635941662720
•    Und der Kampf um die Listenplätze in Berlin nahm Fahrt auf:
twitter.com/#/Enigma424/status/27827028627562496
•    Ich verbrachte meine letzten Tage in Bonn
twitter.com/#/laprintemps/status/28024747862265856
•    … auf der Suche nach einer Unterkunft in Berlin
twitter.com/#/flueke/status/28751648016834560
•    Empört euch begann:
twitter.com/#/jensbest/status/28166670480580609
•    Ich wurde überraschend ins StuPa gewählt und legte eine wahnsinns Aufholjagd vom letzten Platz hin. Auch wenn ich den Platz trotzdem abgeben musste:
twitter.com/#/cg909/status/28244937241796608
•    Ungarn ist schon seit einem Jahr auf dem Weg in die Diktatur:
twitter.com/#/Eubuleus/status/28378102308544513
•    Kandidatenbefragung für Berliner Landesliste wurde formalisiert:
twitter.com/#/darkbln/status/28906280777154560
•    Im Zuge der Wohnungssuche setze ich mich mit Gentrifizierung auseinander:
twitter.com/#/AndrejHolm/status/30423299439730688
twitter.com/#/Enigma424/status/31639005414039552
•    Zeitlos im Januar:
twitter.com/#/fasel/status/24853651050733568

Im Blog schrieb ich meinen Brief an Bodo und eine Kurzgeschichte: http://juliaschramm.de/blog/2011/01/

Februar

Ich zog nach Berlin. Ich panikte. Ich machte mich fertig. Ich bewarb mich.

Die Revolution seit dem #25jan geht weiter:
https://twitter.com/#/forschungstorte/status/32454180056596480
•    Während Korbinian ganz schrecklich verliebt scheint:
https://twitter.com/#/korbinian/status/33283510353666048
•    Der Lauer macht sich wieder Sorgen, dass die Piraten komplett failen:
https://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/33478453613445120
•    Und irgendwas war mit Monika Lierhaus:
https://twitter.com/#/La_Loupina/status/34198723382738944
•    Bascha Mika bringt mich dem Feminismus näher:
https://twitter.com/#/tazgezwitscher/status/34545865146241024
•    Marina Weisband reflektiert ganz unschuldig über den Landesparteitag in NRW:
https://twitter.com/#/Afelia/status/34554945155895296
•    Gefion macht sich nichts ahnend über die Schauläufer lustig und zieht dann im Mai an ihnen vorbei:
https://twitter.com/#/GefionT/status/34888934102147073
•    Und ich lerne Berlin lieben, wo ich seit dem 1. Februar wohne.
https://twitter.com/#/mrschtief/status/35669290317254656
•    Die Mädchenmannschaft erregt mein Interesse mehr und mehr. Mit dem Artikel haben sie mich:
https://twitter.com/#/grrrls_team/status/37490265937674240
•    Plötzlich war da noch was mit dem Cyberabwehrzentrumsgedöns:
https://twitter.com/#/Enigma424/status/37898527258451968
•    Und Lauer setzt völlig unrealistische Marken 😉
https://twitter.com/#/fasel/status/34199662822948864
•    Die Berliner Landesliste wird gewählt und sorgt für Trubel. Einige finden das Ergebnis toll. Andere nur so lange, wie sie nachher mit den 7Piraten doch alles anders finden:
https://twitter.com/#/hquer/status/41632764474171392
https://twitter.com/#/fasel/status/42193583163445248
https://twitter.com/#/UrbanP1rate/status/42231852647464960
•    May the Guttenberg begin:
https://twitter.com/#/FR31H31T/status/37954748871081984
•    Meine erste Schicksalhafte Begegnung mit Kadda:
https://twitter.com/#/derfreitag/status/38172553671483392
•    Und Hamburg hat plötzlich Neuwahlen:
https://twitter.com/#/crackpille/status/38536770874380288
•    Fasst den Monat gut zusammen:
https://twitter.com/#/SuperMarki/status/39326761426624512
•    Die Piraten kämpfen weiter gegen die Bedeutungslosigkeit:
https://twitter.com/#/Freiheitsworte/status/39371769865445376
https://twitter.com/#/Kai_Groshert/status/39726314143350784
•    Und die Revolution kommt nach Lybien!
https://twitter.com/#/C_Holler/status/39831101384040448
•    Die 1,8% der FDP in Berlin werden bereits hier erklärt:
https://twitter.com/#/tarzun/status/40176084993449984
•    Und ich befinde mich in einer Sinnkrise:
https://twitter.com/#/laprintemps/status/40883397329031170
https://twitter.com/#/monkeypenny/status/41083696836644864
•    Zeitlos wahr:
https://twitter.com/#/laprintemps/status/41061121943150592
•    Zeitlos schön:
https://twitter.com/#/laprintemps/status/35679804242001920

Ich schreibe: Nichts.

März

Kurz in Berlin. Kurz mit dem Spiegel geredet. Kurz Konzentration im Praktikum. Kurz Buchanfrage.

•    Die Wahl in RLP rückt näher:

https://twitter.com/#/fasel/status/42675075803123712
•    Und der Tweet mit dem der Kegelklub begann:

https://twitter.com/#/kc__dc/status/42946693439827969
•    Und ich folge aufmerksam was Nadine Lantzsch schreibt. Der Monat ist voll von Tweets von ihr. Eine Perle:

https://twitter.com/#/nlantzsch/status/51000638896750592
•    Guttenberg macht mich fertig:

https://twitter.com/#/laprintemps/status/43069417373966336
•    Dafür entdecke ich IHDL:

https://twitter.com/#/ihdl/status/44422712952754176
•    Und ich verliebe mich mal wieder in den Mann:

https://twitter.com/#/Enigma424/status/43340609158791168
•    Die Spackeria ist an der Arbeit:

https://twitter.com/#/fasel/status/43403066023743488
•    Und ich mache ein Praktikum bei den Blättern und folge meinem Chef:

https://twitter.com/#/dleisegang/status/44415873531908096
•    Und am Vorabend des Spackeriainterviews bei SpOn bin ich unter dem Eindruck des kläffenden Fasels:

https://twitter.com/#/fasel/status/44762420668932099
•    Und einer Seelenverwandten, die sauber vorlegt….

https://twitter.com/#/sinasein/status/44814311973072896
•    Beim Praktikum quatschen wir auch über mich:

https://twitter.com/#/laprintemps/status/45198532906459136
•    Und dann bin ich plötzlich auf der Titelseite von SpOn:
 Es kommt gute Kritik (die ich aber schon wusste)

https://twitter.com/#/PhaidrosDA/status/45784427728617472
•    …. und Erfahrungen, die mich zur radikalen Feministin werden lassen sollen:

https://twitter.com/#/pfadintegral/status/45795003280269313

https://twitter.com/#/pfadintegral/status/45796022487752704
•    Aber man gewöhnt sich dran:

https://twitter.com/#/mspro/status/46281330526388224
•    Ablenken vom SpOn-Gau tut dann ein echter:

https://twitter.com/#/RealDeuterium/status/46536217550012416

https://twitter.com/#/alx42/status/46548498274983936
•    Und dieser Tweet erklärt mir Feminismus in seiner kompletten Dimension. Der Tag, an dem Julia Schramm zur Feministin wurde:

https://twitter.com/#/antjeschrupp/status/48075623335337984
•    Plaetzchen erlebt ähnliche wie ich:

https://twitter.com/#/plaetzchen/status/49189888536481792
•    Irgendwas mit Kachelmann:

https://twitter.com/#/antjeschrupp/status/53502496504680448
•    Meine Liebsten trennen sich vom Weizen:

https://twitter.com/#/pantoffelpunk/status/48684286810931200

https://twitter.com/#/crackpille/status/53350860184485888

https://twitter.com/#/tarzun/status/50886044740104193

https://twitter.com/#/tarzun/status/50885636349116416
•    Ich beginne mich selbst zu retweeten:

https://twitter.com/#/laprintemps/status/46112750535061504
•    Aber das geht ja klar, wenn die CDU nun den Atomausstieg beschließt:

https://twitter.com/#/habichthorn/status/47997837342031873
•    Mein beklopptes SpOn-Interview befeuert die Diskussion:

https://twitter.com/#/korbinian/status/47431338860617729

https://twitter.com/#/NineBerry/status/46871870296961024

https://twitter.com/#/korbinian/status/45843053499518976

https://twitter.com/#/pfadintegral/status/45840506198048769

https://twitter.com/#/whothefuckisdan/status/44483909827837952

•    Fasst den Monat gut zusammen:

https://twitter.com/#/insideX/status/48012501278920704
•    Immer schön:

https://twitter.com/#/F0O0/status/47405067174805504

https://twitter.com/#/antjeschrupp/status/52714405242220545

Ich schreibe: Über Post-Privacy, ein metrikkreatives Gedicht und über Mattusek/Broder http://juliaschramm.de/blog/2011/03/

April

Spackeriawahnsinn geht weiter. Wird krasser und ich labiler.

•    Nadine Lantzsch regt meine Gehirnzellen immer noch stark an:

https://twitter.com/#/nlantzsch/status/60039673766084609
•    Und die Datenfresser erreichen uns:

https://twitter.com/#/map/status/60311058459529217

https://twitter.com/#/ihdl/status/59871935701594112
•    Das Camp beginnt geplant zu werden:

https://twitter.com/#/dasCamp/status/61192379536904192
•    Plaetzchen, Marina und Merle wissen nur bedingt, wie es ein Jahr später aussieht:

https://twitter.com/#/plaetzchen/status/61806156997345280
•    Mir macht indessen das Leben im Netz und Berlin Angst:

https://twitter.com/#/laprintemps/status/62641910107488256
•    Und ich entdecke Ekelias:

https://twitter.com/#/ekelias/status/62779250087960576
•    Die Royal Wedding zusammengefasst:

https://twitter.com/#/mlle_krawall/status/63896251074232320
•    Vor der Debatte um die Spackeria und der Republik flüchte ich nach Userin für eine Woche:

https://twitter.com/#/fasel/status/54468717760872448

https://twitter.com/#/_Rya_/status/54497021456949248

https://twitter.com/#/Nick_Haflinger/status/55719205080797184
•    Und Guttenberg ist auch noch dick im Geschäft:

https://twitter.com/#/monkeypenny/status/56086375258263552
•    Ich verzeihe den 7Piraten:

https://twitter.com/#/tarzun/status/59355308266491905
•    Und irgendwie wurde in der Woche in Userin eine neue Lobbygruppe gegründet:

https://twitter.com/#/tauss/status/59622582290362368

https://twitter.com/#/Schmidtlepp/status/59653620626505729
•    .. und über Feminismus gequatscht:

https://twitter.com/#/zeitrafferin/status/59901919665197056
•    Auf wen das nun bezogen war?

https://twitter.com/#/JRehborn/status/59657135256109056
•    Immer schön:

https://twitter.com/#/MBCazane/status/61704744464424960

https://twitter.com/#/laprintemps/status/60459493166813184

https://twitter.com/#/tarzun/status/62822064779837440

https://twitter.com/#/insideX/status/55002970999373824

https://twitter.com/#/antjeschrupp/status/59735474960474112

Ich schrieb: Tiefe Selbstreflektion http://juliaschramm.de/blog/2011/04/

Mai

Ich reise rum. Immer noch unter dem Spackeriawahn. Es wir mir zu viel. Ich habe keine Lust, kann aber schlecht Nein sagen.

•    Wir feiern das Mayfest in Berlin Kreuzberg vorm Bethanien:

https://twitter.com/#/Piratenbaer/status/64770566976057344
•    Und unser potentieller Schatzmeister bringt sich in Stellung:

https://twitter.com/#/PiratNEA/status/64786282294943745
•    Bin Laden wird gefunden:

https://twitter.com/#/Afelia/status/65036334728884224
•    Hihi, der Regierungssprecher, hihi:

http://de.favstar.fm/t/64956192476237824
•    Ach, der Fasel

https://twitter.com/#/fasel/status/65385407851929600
•    Und das BuVo-Ding wird langsam heiß:

https://twitter.com/#/crackpille/status/65466093057212416

https://twitter.com/#/tarzun/status/68382427004936192
•    Dass sie mal BuVo wird dachte sie bei dem Tweet wohl nicht:

https://twitter.com/#/Afelia/status/67610228786597888
•    Sie bleibt sich treu 🙂

https://twitter.com/#/GefionT/status/67517957999296512
•    Passt immer:

https://twitter.com/#/mspro/status/67959953301848064

https://twitter.com/#/mspro/status/66082646937182209

https://twitter.com/#/ekelias/status/65782114464964608
•    Ich habe wieder irgend etwas angestellt:

https://twitter.com/#/Dave_Kay/status/68425166883000322
•    Und die Reise nach Bings rückt näher:

https://twitter.com/#/kc__dc/status/68661355107987456
•    Und die Leudde sehen gut aus!

https://twitter.com/#/incredibul/status/73106203282116608
•    Der Gurkenkaiser sagt Tolles:

https://twitter.com/#/TheGurkenkaiser/status/68789979786125312
•    Die AG Terrorbasis gründet sich als Reaktion auf die Wahl von Sebastian Nerz in Dings:

https://twitter.com/#/korbinian/status/70215168335937536
•    Ich lerne hier:

https://twitter.com/#/mspro/status/71824724157673472
•    Und bin im schönen Augsburg!

https://twitter.com/#/DJanecek/status/72196027427454976
•    Hachiges:

https://twitter.com/#/DieZuckerwatte/status/72332985868877824

https://twitter.com/#/map/status/73003619519168512

https://twitter.com/#/ihdl/status/75901910800007168
•    Achja, da war ja was mit I am Open, haha:

https://twitter.com/#/i_am_open_com/status/72700393154543616

Gebloggt habe ich: Nichts. Stattdessen weiter Sinnkrise.

Juni

Das Wetter ist scheiße, die Weltlage ist verrückt und mir geht es grauenhaft. Habe Depressionen und fühle mich schlecht.    •    Politcamp oder so:

https://twitter.com/#/deineImutter/status/76883049215827968

https://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/77024268101226496

https://twitter.com/#/Senficon/status/77027937295147010
•    Und die Leudde haben Angst vor dem Ende der Piraten:

https://twitter.com/#/fasel/status/77747286452609026

https://twitter.com/#/C_Holler/status/77830450952945664

https://twitter.com/#/pfadintegral/status/80905326286745601
•    The usual:

https://twitter.com/#/pfadintegral/status/76981269568831489

https://twitter.com/#/mspro/status/77050692774273026

https://twitter.com/#/zeitweise/status/77361586737643520

https://twitter.com/#/ekelias/status/80663544995127296

https://twitter.com/#/pfadintegral/status/80914827484213248

https://twitter.com/#/mspro/status/83115472337383424

https://twitter.com/#/thomasmaier_/status/83164711784427520

https://twitter.com/#/ekelias/status/83506676946317313

https://twitter.com/#/plomlompom/status/83519885585559553

https://twitter.com/#/CaeVye/status/83863591333277696
•    Ich immer noch in Sinnkrise:

https://twitter.com/#/zitate/status/77162741307158529
•    Dafür aber mit schöner Architektur vor Augen:

https://twitter.com/#/fraeulein_tessa/status/81298450163044352
•    Und schließlich reden wir über meine Depressionen:

https://twitter.com/#/Kyra2001/status/83615860706648065
•    Und der Gurkenkaiser mochte mich auch noch:

https://twitter.com/#/TheGurkenkaiser/status/83970256573435904
•    Hach, die Chrissie miaut!

https://twitter.com/#/SuddenGrey/status/83530731342667776
•    War da was mit Apple?

https://twitter.com/#/ChristophKappes/status/83628223950356480
•    Auf dasCamp entstand eine neue alte Liebe:

https://twitter.com/#/kc__dc/status/83991100053929984
•    Und die Kadda kann man nicht genug lieben:

https://twitter.com/#/dieKadda/status/84202218043084800
•    Datenschutz ist immer noch in aller Munde:

https://twitter.com/#/FR31H31T/status/84306612466106368

https://twitter.com/#/ekelias/status/84326414194708481
•    Genauso wie die Spackeria-Diskussion:

https://twitter.com/#/tarzun/status/84559757041598465
•    Der Habicht in seinem Element:

https://twitter.com/#/habichthorn/status/84561126213419008

Und ich schrieb mir die Depressionen vom Hals, hatte einen Flash auf Wuthering Heights (Dank c_holler) und veröffentlichte komisches: http://juliaschramm.de/blog/2011/06/

Und Teil Zwei kommt bald 🙂

Piratenpartei und Publikationen

Heute erscheint im Bloomsbury Verlag der Essayband „Die Piratenpartei. Alles klar zum Entern?“ Das Buch wird von Friederike Schilbach herausgegeben. Mit dabei ist u.a. auch ein Text von mir. Aber auch Teresa Bücker findet ihr zwischen den Buchdeckeln. Sie hat darüber schon gebloggt und ich habe mich mal ein bisschen an ihrem Text orientiert. Der Pressetext zum Buch lautet wie folgt:

Wer sind sie? Was wollen sie? Und warum sind sie so erfolgreich? Diese Fragen haben sich alle gestellt, als die Piratenpartei bei den Berliner Wahlen im September 2011 mit überraschenden 8,9 Prozent der Stimmen erstmals in ein deutsches Parlament einzog. Was haben die Piraten den etablierten Parteien voraus? Sind sie die neuen Grünen? Oder doch nur eine politische Modeerscheinung? Was erzählt ihr Erfolg über unsere Zeit, unsere Gesellschaft, über Kommunikation? Und werden wir die nächsten Jahre, wenn wir über Politik reden, immerzu romantische Metaphern aus der Welt der Seeräuber und Freibeuter bemühen? Erste Antworten gibt es in diesem Band.

Meinen Text werdet ihr wiedererkennen – es ist der aus der FAZ.

Unabhängig davon haben viele kluge Leute bestimmt kluge Dinge geschrieben. Aber das findet ihr ja auch bestimmt selbst heraus! Kaufen könnt ihr es bei Amazon. So sieht es aus: